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Aktualisiert: vor 5 Minuten 18 Sekunden

Vom Ödland zum Regenwald

13. October 2018 - 14:33

Es ist die bewegende Geschichte eines Paares, das sich mit ganzem Herzen seinem einzigen Baby widmet: Einem Stück Regenwald, das noch vor zwei Jahrzehnten Brachland war.

Eigentlich begann alles mit einem traurigen Ereignis: Im Jahr 1986 starb der Vater des indischen Arztes Anil Malhotra. Doch auf dem Weg nach Haridwar, wo er gemeinsam mit seiner Partnerin, der Amerikanerin Pamela Malhotra, dessen Asche verstreuen wollte, wurden die Eheleute von der Schönheit des Himalaya überwältigt. Sie verließen Hawaii und siedelten an den Fuß des berühmten Bergmassivs. Fasziniert von der heimischen Natur und erschreckt von deren Zerstörung, die vielerorts zu sehen war, beschloss das kinderlose Paar, sich mit aller Kraft der Erhaltung des einmaligen Ökosystems zu widmen. Ihr Plan: Ein Schutzgebiet zu schaffen und dort die Schönheit der Natur vor der Zerstörung zu retten.

Photo by Paulius Dragunas on Unsplash

Aus eigenen Mitteln erwarben Anil Malhotra und Pamela Malhotra ein 14 Hektar großes Stück Land, das versteigert wurde, weil der Plantagenanbau sich nicht gelohnt hatte und der Inhaber verkaufen musste. Doch das war erst der Anfang. Die beiden frischgebackenen Naturschützer gründeten in den USA den “Sanctuary Trust”, der von da an Spendengelder einsammelte, außerdem eine gemeinnützige Stiftung, die das langfristige Überleben des Schutzgebietes sicherstellen wird. Aus den eingehenden Spendengeldern des Trust kauften die beiden bei jeder Gelegenheiten weitere Landstücke auf, innerhalb von rund 20 Jahren entstand so ein 75 Hektar großes Schutzareal, das sie der Natur überließen.

Photo by Aurélien – Designatic on Unsplash

Jetzt konnte nach und nach der Regenwald mit seiner ursprünglichen Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren zurückkehren. Heute trifft man auf dem ehemaligen Ödland wieder Scharen von Nashornvögel, Eisfischer und Paradiesschnäpper an. Im Unterholz streifen Zibetkatzen, Plumploris, Leoparden und Königstiger umher, außerdem findet sich eine Vielzahl weiterer Tiere, darunter seltene, bedrohte Arten. Und so hat die Geschichte von Anil Malhotra und Pamela Malhotra eine erzählenswerte Moral: Zu Geld zu kommen ist völlig in Ordnung, wenn man nicht nur an das eigene Wohlergehen denkt, sondern damit auch etwas für die “große Gemeinschaft” tut. Und zu der gehört neben uns Menschen eben auch eine unfassbare Vielzahl und faszinierende Vielfalt an Tieren und Pflanzen.

Das folgende Video übermittelt noch mehr Eindrücke zu dieser beeindruckenden Geschichte, die ihr in euch aufzunehmen dürft:

Transparente Solarzellen machen aus jedem Fenster eine Energiequelle

7. October 2018 - 20:03

Wer sich mit Solarenergie in seinem Heim beschäftigt, denkt sofort an Solarpaneele auf seinem Hausdach. Aber die Michigan State University (MUS) hat andere Ideen. Die Forscher dort möchten, dass jedes Haus eine Menge Solarenergie erzeugen kann, aber ohne die Paneele auf dem Dach. Doch, wie soll man Energie erzeugen, ohne die Dächer mit Solarzellen voll zu pflastern? Ganz einfach, sagen die Wissenschaftler, in dem man durchsichtige Solarpaneele an jedem Fenster anbringt!

Photo by Chris Barbalis on Unsplash

Gemäß Richard Lunt, Professor für Technische Chemie und Materialwissenschaften an der MSU, könnte diese Technik die Dachpaneele völlig überflüssig machen. Er meinte: “Wir analysierten deren Potential und zeigen, dass wir lediglich beim Einfangen von unsichtbarem Licht ein ähnliches Energiepotential nützen wie bei den Dachpaneelen und gleichzeitig erhöhen wir die Energieeffizienz von Gebäuden, Automobilen und mobiler Elektronik.“

Die Vorteile von transparenten Solarelementen liegen auf der Hand. Ein durchsichtiges Element an einem vorhandenen Fenster anzubringen, ist einfacher als auf einem Dach einen Rahmen für Solarpaneele zu installieren, um daran schwere Photovoltaikelemente zu befestigen. Es sieht erstens besser aus, weil es unauffällig ist und sollte mal irgendwas mit einem der Fensterpaneele nicht in Ordnung sein, ist es leicht zu entfernen. Der Hauseigentümer kann das ohne fremde Hilfe vornehmen.

Jedes Element besteht aus einem Plastik ähnlichen Material, das organische Moleküle enthält, die vom Forscherteam der MSU entwickelt wurden. Diese Moleküle absorbieren nicht-sichtbare Wellenlängen des Sonnenlichts, die durch sehr dünne Photovoltaik-Streifen durchgeleitet werden, die am Rande der Paneele sitzen und Energie erzeugen.

Man stelle sich nur vor, dass diese transparenten Elemente an allen Fenstern eines Wolkenkratzers angebracht werden und an jeder Scheibe eines Automobils, dann erkennt man das ungeheure Potential, das hinter dieser Technik steckt. Ein weiterer Vorteil wäre, dass keine Solarparks nötig wären und Grünflächen verschandelt werden würden, da man die Paneele direkt dort montiert, wo sie ohnehin zum Einsatz kommen sollen.

MSU behauptet kühn, dass man damit auch die Bildschirme von Smartphones, die nahezu jeder mit sich herumträgt, benutzt werden könnten. Das ergäbe einen Nutzen, den man bei Smartphones wohl nicht voraus ahnen konnte. Wir dürfen gespannt sein, wie sich diese Technologie weiterentwickelt und wann sie zum Einsatz kommt.

 

Quelle: sci-techuniverse.com
Danke für den Tipp, lieber Chris! ;)

Die Meditation des Buddha

1. September 2018 - 11:49

Meditationstechniken sind vielfältig, die Kurse, in denen sie gelehrt werden, oft teuer. Vipassana, die Technik des Gautama Siddharta (Buddha), kann man bei uns kostenlos lernen – in zehntägigen Retreats samt Verpflegung und Unterkunft.

Sachsen, Triebel. Wenige Kilometer vor den Toren der nordbayrischen Stadt Hof, inmitten südsächsischer Hügel und Felder, liegt das Meditationszentrum “Dhamma Dvāra” (https://www.dhamma.org/de/schedules/schdvara). Hier, in der ehemaligen Villa des Teppichfabrikanten Koch, finden rund ums Jahr Retreats statt, in denen Vipassana gelehrt wird, die Meditationstechnik des Buddha (https://www.dhamma.org/de/about/vipassana). 150 Menschen nehmen an jeder Runde teil, stehen morgens um 4.00 Uhr auf, praktizieren täglich viele Stunden und nehmen an theoretischen Unterweisungen teil. Für neun von zehn Tagen verpflichten die Teilnehmer sich zum Schweigen, um lehren zu können, sind die Meditationslehrer natürlich ausgenommen.

Photo by Ksenia Makagonova on Unsplash

Alles ganz normal könnte man meinen, typisch Retreat eben. Schließlich wollen immer mehr Menschen dem Lärm ihres westlichen Lebensstils entkommen: Sie stellen die Sinnfrage, machen sich auf die Suche nach ihrem Innersten – und nutzen die Erfahrung des Rückzugs in die Stille. So oder so ähnlich wie hier bei Triebel läuft es daher mittlerweile an vielen Orten weltweit, das Geschäft mit dem Rückzug, mit Meditation und Besinnung, boomt. Doch etwas hier in Triebel ist anders: Obwohl die Kurse von professionellen Lehrern gegeben werden, obwohl alle Teilnehmer am Ort wohnen können, und obwohl es als Verpflegung für alle täglich frische Biokost gibt, haben die Teilnehmer keinerlei Gebühren zu entrichten.

Das Meditationszentrum “Dhamma Dvāra”gehört zum weltumspannenden Dharma-Netzwerk (Dharma = Befreiung). Gründer des Netzwerkes war der Inder S.N. Goenka (https://de.wikipedia.org/wiki/Satya_Narayan_Goenka), der viele Jahre bei verschiedenen Lehrern Vipassana lernte, bevor er Ende der 60er Jahre in Indien begann, selber Vipassana zu lehren. Da Goenka von der Idee beseelt war, Menschen auf der ganzen Welt den Zugang zu dieser Technik zu ermöglichen, und da das am sichersten und gerechtesten kostenfrei passieren würde, legte er den Grundstein zu einem Netzwerk an Meditationszentren, die heute auf allen Kontinenten kostenlose Kurse anbieten.

Warum die Kurse kostenfrei sein können, ist kein Geheimnis. Die Meditationszentren des Dharma-Netzwerkes finanzieren sich durch Spenden ehemaliger Teilnehmer, auch hier bei Triebel. Wer möchte, kann zwar schon am Abreisetag vor Ort ungezwungen und nach Belieben eine Spende tätigen. Viele nehmen die Erfahrung aber auch erst einmal mit nach Hause, lassen sie sacken – und wenn sie es sich leisten können und sie die Erfahrung einer Unterstützung wert finden, überweisen sie später von daheim – zum Teil auch erst nach Monaten oder sogar Jahren, wenn zum Beispiel nach dem Studium ein Einkommen existiert – einen beliebigen Betrag. Wenn sich jemand überhaupt nicht finanziell beteiligen kann, ist auch das in Ordnung. Dann reicht der Dank ans Universum, dass ihm die Erfahrung des Retreats zuteil geworden ist. Sein Leben verändert sie so oder so.

Doku des mdr:

 

Quelle: dhamma.org

Zwei Frauen setzen sich erfolgreich gegen Pläne der Regierung durch

15. July 2018 - 13:55

Makoma Lekalakala und Liz McDaid, zwei Frauen aus Südafrika, haben es geschafft, einen riesigen, geheimen Nukleardeal in der Größenordnung von 76 Milliarden US-Dollar zwischen ihrem Land und Russland zu verhindern. Dafür erhielten sie dieses Jahr den Goldman Umweltschutzpreis. Dieser Preis wird seit 1990 jährlich an Umweltschützer verliehen.

Photo by Ken Treloar on Unsplash

Der Vertrag zwischen Südafrika und Russland sah vor, das zwischen acht und zehn Atomkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 9,6 Gigawatt in Südafrika gebaut werden sollten.

Lekalakala, 53 Jahre alt, aus Soweto, einem Zusammenschluss von verschiedenen Townships südwestlich von Johannesburg, ist die Direktorin von Earthlife Africa, einer größtenteils von Freiwilligen betriebene Organisation, die Südafrika für den Umweltgedanken sensibilisiert. McDaid, 55, aus Kapstadt, ist die Koordinatorin in einem Institut, mit dem Namen Southern Africa Faith Communities´ Environment Institute (SAFCEI), das die Menschen für den Klimawandel sensibilisiert.

Im Jahr 2014 gelangen Kopien von geheimen Nuklear-Verträgen zwischen Südafrika und Russland in die Hände von Earthlife Africa, die an SAFCEI weitergeleitet wurden. Die beiden Organisationen entwickelten eine Strategie, um diese Pläne unter dem Deckel zu halten, bevor daraus ein legales Gesetzesverfahren entstehen konnte. Die beiden Organisationen konzentrierten sich auf die damit verbundene Korruption und die massiven Kosten in Verbindung mit diesem Vertrag, so dass sie ein größeres Interesse der Bevölkerung erreichen konnten. Beiden Frauen gelang es, die Bevölkerung darauf aufmerksam zu machen und Liz McDaid hielt sogar Nachtwachen mit anti-nuklearen Parolen vor dem Parlamentsgebäude in Kapstadt.

Ihr Kampf und die Mobilisierung der Bevölkerung sah schließlich den Obersten Gerichtshof veranlasst, den Deal am 26. April 2017 zu verbieten. Die Begründung lautete, dass man das Land von der Verbreitung der Nuklearindustrie und somit der Produktion von nuklearem Abfall schützen muss.

Zwei Frauen und deren Organisationen ist es also durch Beharrlichkeit und Klugheit gelungen, die Regierungen von Südafrika und Russland in ihre Schranken zu weisen.

Hier seht ihr ein Bild der beiden Damen: face2faceafrica.com

 

Quelle: face2faceafrica.com

Herzlichen Dank für den Tipp, Ulrich! :)

Was du jetzt tun kannst ...

 

 

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