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Aktualisiert: vor 22 Stunden 28 Minuten

Mammutbäume überleben Waldbrand in Kalifornien

28. August 2020 - 23:12

Als letzte Woche ein großer Waldbrand durch den ältesten Nationalpark in Kalifornien , den Big Basin in Boulder Creek fegte, befürchtete man das schlimmste für die dort wachsenden Mammutbäume. Einige von ihnen sind 2.000 Jahre alt und gehören damit zu den ältesten Zeitzeugen auf unserer Erde. Man glaubte auf Grund de Ausmaßes des Brandes, dass diese die Katastrophe nicht überleben würden. Aber als ein Reporter und Fotograf der Presseagentur Associated Press letzten Montag sich auf den Weg machte, um den berühmten Redwood Trail im Nationalpark zu begehen, konnte er beruhigt feststellen, das die alten Bäume der Glut widerstanden haben. Mit großer Freude konnte er sehen das der älteste Baum, der als „Mutter des Waldes“ bezeichnet wird, ebenfalls zu den Überlebenden gehört.

Photo by Nik Shuliahin on Unsplash

Laura McLendon, die zuständige Direktorin des Sempervirens Fund, einer Stiftung, die sich den Erhalt der Mammutbäume und deren Lebensräume verschrieben hat, sagte erleichtert: „Das ist ein solch gute Nachricht, ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie gut das meinem Seelenfrieden tut.“ Einige Presseberichte gingen davon aus, dass der Waldbrand das Ende der Mammutbäume bedeuten würde.

Das Hauptquartier des Parks, kleinere Gebäude und die Infrastruktur der Campingplätze fielen den Flammen zum Opfer. McLendon sagte „Aber der Wald ist nicht weg. Er wird sich erholen und wieder wachsen. Jeder alte Mammutbaum, den ich jemals sah, hier in Big Basin und anderswo, hat Narben vom Feuer auf seiner Rinde. Sie überlebten viele Brände, die wahrscheinlich noch schlimmer waren als der letzte Brand.“

Mammutbäume haben eine einmalige Überlebensstrategie. Wenn Waldbrände, Orkane und Blitze die Bäume treffen und diese dabei nicht umstürzen, können sie wieder auskeimen. Die Mutter der Bäume im Park, war 100 Meter hoch. Als die Spitze des Baumes bei einem Sturm abbrach, bildete sich an der Bruchstelle ein neuer Stamm. Bäume, die umfallen, ernähren den Waldboden und werden zum Nährboden für neue Mammutbäume.

Photo by Vitto Sommella on Unsplash

Letzten Montag konnte man beobachten, wie Eichelhäher und Spechte auf dem verbrannten Waldboden nach Insekten suchten, ab und zu hörte man das Krachen von Ästen oder umfallenden Bäumen aber die Natur kehrte zu ihrem gewohnten Rhythmus zurück. Laura McLendon bemerkt, dass es ab jetzt viel zu tun gibt, um die Sturmschäden zu beseitigen, die Campingplätze wieder herzurichten und die Wege von umgefallenen Bäumen zu säubern. „Aber“, sagt sie, „Big Basin wird sich erholen“.

Der Vorsteher des Parks, Chris Spohrer, ergänzte, er sei erfreut zu wissen, dass die Mammutbäume überlebt hätten. Eine Begutachtung wird in den nächsten Tagen die Gebäude überprüfen und die Bäume werden in den nächsten Tagen gründlich angeschaut. „Der Grund, dass die Bäume so alt werden liegt daran,dass sie so widerstandsfähig sind“.

Der Big Basin Nationalpark öffnete 1902 seine Pforten und diente vor allen Dingen dem Erhalt und der Beobachtung von Mammutbäumen. Heute kommen im Jahr 250.000 Besucher aus der ganzen Welt.

 

Quelle: nbcnews.com

Herzlichen Dank an Veikko für den Tipp! ;-)

Terra Preta – der ″Turbolader″ für den Garten

31. July 2020 - 19:41

Zurück zum Ursprung unserer Böden: „Terra Preta“ kommt aus dem Portugiesischen und heißt übersetzt „schwarze Erde“. Dieser Bodentyp wurde von Archäologen bei Ausgrabungen rund um Indiosiedlungen in Brasilien entdeckt. Schnell wurde den Forschern klar, dass dies Erde nicht auf natürlichen Weg entstanden ist, denn er enthielt Knochen, Lebensmittelreste, menschliche und tierische Ausscheidungen und einen hohen Anteil an Holzkohle. Man hat daraus gefolgert, dass die Bewohner des Urwalds diese Erde selbst herstellten, um die Erträge zu verbessern, denn der Boden im Urwald ist äußerst nährstoffarm.

Photo by Gabriel Jimenez on Unsplash

Jetzt kommt das Überraschende: Terra Preta gibt es nicht nur im Urwald, sondern es wurde auch von einer Forschergruppe um Professor Bruno Glaser von der Universität in Halle auch in Deutschland, nämlich im Wendland nachgewiesen. Das Wendland liegt m Osten Niedersachsens. Dort ist der Boden ein nährstoffarmer Sandboden, vergleichbar mit den Böden im Urwald. Auch dort wurden in der Vorzeit die Böden mit Abfällen und Holzkohle angereichert, um die Ertragsqualität zu erhöhen.

Photo by Markus Spiske from Pexels

Professor Glaser argumentiert: „Die schwarze Erde bietet großes Potenzial bei der Bekämpfung des Klimawandels. Sie kann – im großen Stil eingesetzt – für eine wesentlich bessere Bodenfruchtbarkeit und damit für eine Ertrags- und Ernährungssicherheit für die gesamte Weltbevölkerung sorgen.

 

 

Was unterscheidet Terra Preta von herkömmlichen Böden?

 

Terra Preta enthält vier Mal mehr Phosphat, drei Mal mehr Kalium und doppelt soviel Stickstoff wie unser einheimischer Boden. Vor allen Dingen enthält es siebzig Mal mehr Pflanzenkohle als unsere einheimischen Böden. Die Pflanzenkohle hat die Eigenschaft, Kohlenstoff langfristig zu speichern und damit dem natürlichen Nährstoffkreislauf zu entziehen. Also Pflanzenkohle macht genau das Gegenteil, was bei der Verbrennung von fossilen Energieträgern wie Kohl, Öl oder Gas geschieht.

Bild von OnzeCreativitijd auf Pixabay

 

Terra Preta in der Paxis – Wie funktioniert es für jeden?

 

Aber nicht nur an der Uni Halle wird geforscht, es gibt bereits Menschen, die mit Terra Preta bereits in der Praxis arbeiten. In Sichtweite des Wilden Kaisers in Tirol liegt die Ortschaft Schwendt. Dort wohnt und arbeitet Caroline Pfützner. Eine Frau, die ein Ziel hat: „Wir wollen den Menschen das Konzept der Terra Preta näherbringen.“

Im Jahr 2008 kam Frau Pfützner zum ersten Mal mit Terra Preta in Kontakt. Sie wollte damals die Erde ihres eigenen Gartens verbessern, damit dieser mehr Ertrag bringt. Sie machte es wie die Indios und besorgte sich Gesteinsmehl, Mikroorganismen und Pflanzenkohle. Sie sammelte Küchen- und Gartenabfälle und mischte dies alles zusammen. Als der Kompostiervorgang nach einigen Monaten vollendet war, konnte Frau Pfützner eine fünf Millimeter dicke Schicht Terra Preta über ihr Gemüsebeet ausbringen. Sie sagt: „Das Ergebnis war phänomenal“. Sie hatte mehr Ertrag und weniger Schnecken in ihrem Garten. Sie war so begeistert, dass sie nach diesem Ergebnis ein Familienunternehmen gründete: Die TerraTirol KG. Ihr Mann führt die Geschäfte, sie ist für die Produktion der Erde zuständig. Caroline Pfützner erklärt die Wirkungsweise wie folgt: Die Tera Preta bringt Nährstoffe zurück in die Erde. Die Vorarbeit leisten die Mikroorganismen und unterstützen die Fermentation, also einen Gärungsprozess der Fäulnis verhindert und Vitamine und Enzyme entstehen lässt. Das Gesteinsmehl dient dabei den Mikroorganismen als Lebensraum. Bei den Indios waren es die Tonscherben.

Frau Pfützner legte Testbeete an, um einen Vergleich zwischen Terra Preta und normalen Erden ziehen zu können. Die Ergebnisse waren beeindruckend, denn der Ertrag lag zwischen 30 und 80 Prozent bei der Verwendung von Terra Preta höher.

Mittlerweile arbeitet Frau Pfützner mit der Universität in Innsbruck zusammen. Man untersucht, wie ein Großbauer sein unverkäufliches Gemüse sinnvoll mit Terra Preta wiederverwenden kann. Stolz sagt Frau Pfützner: „Wir leisten Pionierarbeit. Immerhin bauen wir den Boden für die nächste Generation“.

Photo by Anna Earl on Unsplash

 

Ein spannendes Thema, das in naher Zukunft sicherlich noch viel mehr Aufsehen erregen wird und für jeden einzelnen Menschen, der sich auch für den Eigenanbau seiner Nahrung interessiert, von großem Interesse sein wird. Momentan kann man einen stetig wachsenden Trend erkennen: Schrebergärten werden in den Städten immer begehrter und sogar der Anbau von eigenen Lebensmitteln auf dem Balkon ist im Vormarsch, weil viele Menschen begreifen, wie wichtig eine echte, gesunde Nahrung anstatt künstlich erzeugter und langfristig krankmachender Fertignahrungsmittel ist.
Zurück zur Eigenverantwortung in diesem Bereich und zurück zu mehr Natur, aus der auch letzten Endes der Mensch entspringt, bringt uns wieder mehr zum Ursprung und damit zur Gesundung mithilfe unserer Verbindung zur Mutter Erde und zu dem, was natürliche Nahrung und ein gesunder und fruchtbarer Boden bietet.
Jeder der die Möglichkeit hat, kann einfach mal selbst ausprobieren und kreativ sein, um seine eigene Erde für den Garten zu verbessern. Terra Preta selbst gemacht also! ;-)

 

Quellen:
mein-schoener-garten.de/terra-preta
nationalgeographic.de/umwelt/2019/07/terra-preta-das-geheimis-liegt-im-boden

Wandern – gesunder Erlebnissport für Groß und Klein

29. June 2020 - 22:03

„Das Wandern ist des Müllers Lust…“, so hieß es schon 1821 in einer Liedersammlung des deutschen Dichters Wilhelm Müller. Der Liedtitel wird heutzutage durch wissenschaftliche Untersuchungen bestätigt, denn Wandern ist wesentlich gesünder als es viele vermuten würden. Das jedenfalls konnten Forscher der Universität Halle-Wittenberg durch Studien belegen. Die Anregung zu dieser Studie stammt vom Deutschen Wanderverband in Kassel. Dieser hat das Konzept gemeinsam mit Physiotherapeuten der Fachhochschule Osnabrück entwickelt.

Bild von Free-Photos auf Pixabay

Wie schnell sich beeindruckende, positive Effekte des Wanderns auf die Gesundheit der Menschen auswirken können

Wie sieht das Versuchskonzept aus: Sieben Wochen lang trafen sich 18, im Berufsleben stehende Menschen, zweimal in der Woche zum Wandern. Als Vergleichsgruppe dienten 16 nicht aktive Berufstätige aus derselben Altersgruppe.
Christine Merkel vom deutschen Wanderverband berichtete: „Die Wanderungen waren auf eineinhalb Stunden angelegt. Je nach Gelände legten die Teilnehmer 3,7 bis 5,6 Kilometer pro Wanderung zurück.“ Die Teilnehmer waren im Durchschnitt 53,6 Jahre alt und sonst nicht weiter sportlich aktiv. Während der Wanderungen stoppte man zweimal, um physiotherapeutische Übungen zu absolvieren.
Frau Merkel erklärte: „Das waren zum Beispiel Übungen, um die Schultermuskulatur zu lockern oder die Koordination zu verbessern, wie man mal mit offenen, mal mit geschlossenen Augen auf einem Bein stehen oder einen Stock balancieren kann.“
Wie sich der Test auf die Gesundheit auswirkte, zeigten eindrücklich Messungen, die am Anfang der Wanderungen und zum Vergleich nach sieben Wochen durchgeführt wurden. Bei den aktiven Wanderern sank das Körpergewicht im Durchschnitt um 1,3 Kilogramm und. die Pulsfrequenz bei gleichem Wandertempo verringerte sich von 131 auf 122 Herzschläge. Ebenso verbesserte sich die Ausdauer- und die Koordinationsfähigkeit.

Es gilt als wissenschaftlich gesichert, dass regelmäßiges Wandern effektiver ist als Joggen oder Nordic Walking. Dazu gibt es bereits eine Studie aus den Sechzigerjahren, die sogenannte Postbotenstudie. Gemäß dieser Studie hatten Schalterbeamte bei der Post im Vergleich zu Postboten dreimal so viel Herzinfarkte, die täglich zu Fuß an der frischen Luft unterwegs waren.

Photo by moon chahcha from Pexels

Die positiven Auswirkungen, die das regelmäßige Wandern mit sich bringen, lassen sich in drei Kategorien zusammenfassen

Die körperliche Gesundheit wird gefördert, denn das Immunsystem verbessert sich, Das Krebsrisiko und der Cholesterinspiegel werden gesenkt. Das Herz-Kreislaufsystem wird gestärkt und das Demenz- und Rheumarisiko wird vermindert. Hilft Übergewicht zu reduzieren oder zu verhindern.

Ebenso wird die Psyche gestärkt. Das Risiko an Depressionen, Demenz und Neurosen zu leiden wird gesenkt und die allgemeine geistige Leistungsfähigkeit wird gestärkt. Zudem baut es Stress ab und steigert das allgemeine Wohlbefinden.

Der dritte Faktor entsteht durch den Aufenthalt in der Natur an sich. Die grüne Farbe der Natur lässt die Stimmung steigen und den Stressfaktor sinken. Gesundheitlich angeschlagene Menschen erholen sich m Grünen schneller. Selbst Alzheimer kann durch Naturkontakte gemindert werden.

 

„Schimpflich ist es, nicht zu gehen, sondern sich treiben zu lassen und mitten im Wirbel der Dinge verblüfft zu fragen: Wie bin ich bloß hierher gekommen?“ (Seneca, römischer Dichter und Philosoph, etwa 1 – 65)

„Und es gehen die Menschen hin, zu bestaunen die Höhen der Berge, die ungeheuren Fluten des Meeres, die breit dahinfließenden Ströme, die Weite des Ozeans und die Bahnen der Gestirne und vergessen darüber sich selbst.“ (Francesco Petrarca, italienischer Dichter und Begründer des Alpinismus, 1304 – 1374)

„Zu unserer Natur gehört die Bewegung, die vollkommene Ruhe ist der Tod.“ (Blaise Pascal, französischer Mathematiker, Physiker und Religionsphilosoph, 1623 – 1662)

„Ich gehe viel spazieren, einmal einfach, weil strahlendes Wetter ist, dann auch, weil ich schon die kommenden Herbststürme vorausahne. So nütze ich wie ein Geizhals aus, was Gott mir schenkt.“ (Marie de Sévigné, französische Autorin, 1626 – 1696)

„Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.“ (Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 – 1832)

„Ich habe mir meine besten Gedanken ergangen und kenne keinen Kummer, den man nicht weggehen kann.“ (Søren Kierkegaard, dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller, 1813 – 1855)

„Wandern ist die vollkommenste Art der Fortbewegung, wenn man das wahre Leben entdecken will. Es ist der Weg in die Freiheit.“ (Elizabeth von Arnim, englische Schriftstellerin, 1866 – 1941)

 

Das Schöne dabei ist, dass Wandern wirklich jeder kann, egal ob man sich noch im Kleinkind- oder sich bereits im hohen Alter befindet. Daher bietet sich das Wandern zum Beispiel auch für Familienausflüge an. Es ist längst bekannt, wie gut es dem Menschen tut, wenn er sich in der Natur aufhält. Der Mensch ist Natur, kommt aus ihr und hat die besten Chancen zur Genesung und Aufrechterhaltung der Gesundheit, wenn er sich regelmäßig bewusst mit ihr verbindet.

 

Quellen:

https://www.ngo-online.de/2012/06/18/wandern-wellness-wochenende/

https://www.welt.de/gesundheit/article106234289/Wandern-ist-viel-gesuender-als-viele-denken.html

https://www.einfachbewusst.de/2013/07/wander-zitate/

https://www.wanderforschung.de/WF/gesundwandern/wandern-und-gesundheit.html

 

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