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Verbannt Instagram bald Hashtags aus der Bildunterschrift?

26. September 2018 - 7:50

Hashtags sind auf Instagram inzwischen ein ebenso wichtiger Bestandteil wie auf Twitter. Doch aus einem zentralen Bereich – den Bildunterschriften – könnten die Rauten bald verschwinden. Die Hintergründe.

Es gibt drei Themen, die jeden Instagrammer beschäftigen:

  1. Die Funktionsweise des Algorithmus
  2. Der vermeintliche Shadowban
  3. Die Anzahl und Auswahl der richtigen Hashtags

Vor allem zum letzten Thema – den Hashtags – gibt es in zahlreichen Facebook-Gruppen ewige Diskussionen. Sollte der Nutzer nun nur fünf zentrale Schlagwörter verwenden? Oder passen auch 20 Begriffe, wenn sie denn zum Thema passen und nicht zu generisch sind – #love?

Instagram testet Bildunterschriften ohne Hashtags

Eine finale Richtig-Falsch-Aussage wird es davon seitens Instagram wohl nie geben. Doch ein aktueller Test lässt die Hashtag-Diskussion in einem neuen Licht erscheinen.

Konkret geht es um eine Funktion, die die Entwicklerin Jane Manchun Wong im Code der Android-App von Instagram entdeckt hat.

Instagram is testing the ability to add hashtags to posts without including it in the post caption pic.twitter.com/OhQn0xcCuw

— Jane Manchun Wong (@wongmjane) 20. September 2018

Wie die Screenshots von Wong auf ihrem Twitter-Account zeigen, experimentiert Instagram damit, die Hashtags aus der Bildunterschrift zu verbannen. Stattdessen werden die gesammelten Schlagwörter unter dem Reiter „Add Hashtags“ hinzugefügt. Nach dem Posting erscheint neben dem Ort ein kleiner Hinweis auf die hinterlegten Begriffe.

Welche Konsequenzen hat der Test?

Bevor nun voreilig Rückschlüsse gezogen oder Panik erzeugt wird, muss betont werden, dass es sich ausschließlich um einen Test handelt. Zudem scheint dieser mit einer sehr kleinen Gruppe von Personen stattzufinden. Ansonsten wären vermutlich mehr Beiträge im (Social) Web dazu erschienen.

Nur weil einige Nutzer nun die neue Funktion testen können, bedeutet das noch lange nicht, dass das Feature weiter oder gar global ausgerollt wird.

Trotzdem wäre es durchaus reizvoll, die Hashtags an einem Ort zu sammeln. So würde Instagram schlagartig mehr Ordnung und Übersicht in die Bildunterschriften bringen. Hashtag-Wüsten würden optisch der Vergangenheit angehören. Die Funktion zur Vertaggung relevanter Begriffe würde jedoch weiter existieren.

Außerdem wäre es für den Algorithmus vermutlich einfacher, die Schlagwörter aus einem festgelegten Bereich zu ziehen. Bislang ist das mit Bildunterschriften und zusätzlichen Kommentaren samt Hashtag-Wolke deutlich schwieriger.

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Die Höhle der Löwen: 8 Fragen an die Gründer von Waschies

25. September 2018 - 23:53

In diesem Fragebogen stellen wir Gründern und Teilnehmern der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“, richtig geraten, Fragen zu ihrem Produkt und ihren Erfahrungen mit der Show. Diesmal: Carolin Schuberth und Marcella Müller von Waschies.

Stell unseren Lesern euer Produkt kurz vor.

Waschies sind Abschmink- und Waschpads, die nur mit Wasser die Haut reinigen. Sie sind dank feinster Mikrofasern super soft, immer wieder verwendbar und bleiben ohne Weichspüler weich.

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    Wie seid ihr auf die Idee zu Waschies gekommen?

    Ich wollte eine Alternative zu Feuchttüchern, da meine Tochter unter ständigen Hautirritationen litt und hier habe ich nichts passendes gefunden. Also habe ich meine Wünsche an die Beschaffenheit für einen Stoff einer Weberei erklärt.

    Wie seid ihr zu „Die Höhle der Löwen“ gekommen?

    Wir haben uns kurz vor Weihnachten beworben, weil wir gemerkt haben, dass wir alleine nicht weiter kommen. So haben wir ein Videoclip gedreht. Das können wir als Werbeagentur recht schnell umsetzen.

    Kurz vor eurem Pitch: Was ging in euch vor?

    Wir hatten noch so viel Stress mit der Entwicklung der Produktlinie für die Abschminkpads, dass wir gar nicht viel nachdenken konnten. Wir haben für die Sendung die Waschies noch selbst genäht, weil wir dafür noch gar keine fertigen Produkte hatten.

    Wie liefen die Verhandlungen?

    Das ist ja ein Betriebsgeheimnis, aber ich kann verraten, dass alles zu unserer Zufriedenheit lief.

    Was ist seit der Aufzeichnung passiert?

    Wir haben weiter an dem Produkt gearbeitet, haben weiter verbessern können und haben uns weiter an das Verpackungsdesign gemacht, damit das auch für alle Gruppen ansprechend ist. Wir haben einen Blog entwickelt und haben rechtliche Themen bearbeitet.

    Die nächsten Schritte für Waschies?

    Immer weiter entwickeln und weiter verbessern – dabei natürlich auch alle crossmedialen Kanäle bedienen. Das wird bestimmt eine tolle Sache.

    Wie bewertet ihr rückblickend die bisherige Erfahrung „Die Höhle der Löwen“ für euch persönlich und für euer Produkt?

    Für uns persönlich war es eine Erfahrung, die einen immer wachsen lässt. Ich glaube jetzt trauen wir uns noch viel mehr zu, was wir vorher nie gedacht hätten. Für unser Produkt war es die neue Geburtsstunde. Wir haben viele Anregungen mitnehmen können.

    Vielen Dank für das Gespräch.

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      So funktioniert die 1-Klick-CMS-Installation bei Mittwald

      25. September 2018 - 16:56

      Egal, ob WordPress, TYPO3 oder Joomla! – dank der automatischen 1-Klick-Installation von Mittwald dauert es nicht mehr lange bis ein CMS installiert ist. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick hinter die Kulissen, erklären die Technik und fragen uns, ob eine manuelle Installation nicht doch manchmal besser ist.

      Wie lange braucht es ein CMS (Content Management System) zu installieren? Je nach System kann die Einrichtung einige Zeit in Anspruch nehmen. 

      Es beginnt alles mit dem Anlegen einer passenden Domain und geht dann über zum Anlegen der Datenbank, auf der das CMS genutzt werden soll. Sind die Grundsteine gelegt, müssen die Installationsdateien zum CMS auf den FTP-Server geladen werden.

      Mit diesen lässt sich dann der eigentliche Installationsprozess anstoßen und durchführen. Nach der Einrichtung muss dann noch geprüft werden, ob die Verbindung korrekt ist und funktioniert.

      Die 1-Klick-Installation erleichtert den Weg zum installierten CMS

      Auch wenn eine 1-Klick-Installation, wie sie bei Mittwald angeboten wird, noch nicht alle beschriebenen Schritte abdeckt, so ist sie dennoch eine wertvolle Bereicherung bei der Erstellung einer Website. So entfällt das Hochladen der Installationsdateien auf den FTP-Server und ebenso einiges an lästiger Konfiguration.

      Hinzu kommt, dass man sich jetzt nicht mehr durch die einzelnen Installationsschritte klicken muss, sondern nur noch wenige Informationen einzugeben sind. Nach getaner Arbeit heißt es: abwarten. 

      Die Installation bei Mittwald ist gelungen, wie sehen die nächsten Schritte aus? Ist der Hintergrundprozess durchlaufen und das CMS installiert, kann mit der eigentlichen Gestaltung der Webseite begonnen werden. Beachtet allerdings, dass die 1-Klick-Installation bereits einen Benutzernamen und ein dazugehöriges Passwort angelegt hat. Diese werden für den Zugang zum Backend benötigt.

      Einen Schritt weiter gedacht: Unkompliziertes Updaten

      Wenn es um Sicherheit oder moderne Funktionen geht, führt für Webseitenbetreiber kein Weg an Updates vorbei. Das kann, besonders wenn man mehrere Installationen betreut, lästig sein. Wenn dann noch mehrere Sicherheitsfixes hintereinander durchgeführt werden müssen, hat man kaum Zeit für Neukunden. Mittwald bietet daher, parallel zur 1-Klick-Installation, den Versionsmanager an.

      Dank diesem lassen sich bereits installierte CMS in wenigen Schritten auf neuere Versionen aktualisieren. Zur Sicherheit können Kunden im Vorfeld einen Wiederherstellungspunkt anlegen. Sollte die automatische Aktualisierung Probleme mit bestehenden Erweiterungen haben oder aus sonst einem Grund nicht fehlerfrei funktionieren, lässt sich die Installation einfach zurücksetzen. 

      Oder vielleicht doch das Content Management System händisch installieren?

      Unter Webseitenbetreibern gibt es zwei Lager, was die Nutzung von 1-Klick-Installationen angeht. Manche sehen sie als gut und praktisch an, andere als unnötig.

      Letztere werden die 1-Klick-Installationen mancher Hoster kennen, die mit dem CMS gleich noch einige nicht benötigte Plugins installieren. Das ist störend und macht es notwendig, nach der Installation erst mal aufzuräumen. Diese „Mitbringsel“ finden sich aber nicht in jeder 1-Klick-Installation.

      Abgesehen von diesem Faktor ist die 1-Klick-Installation eine hervorragende Möglichkeit, um Zeit zu sparen und mit wenig Arbeit ein laufendes Content Management System zu erhalten. Vor allem Laien sparen sich die lästige Suche nach Zugangsdaten von Datenbanken und ähnlichen Informationen. 

      Es kann aber durchaus Fälle geben, in denen die manuelle CMS-Installation einer automatischen vorgezogen werden sollte. Sonderkonfigurationen jeglicher Art können zu komplex sein, um durch eine automatische Installation in Gang gebracht zu werden. Hier können erfahrene Nutzer selbst aktiv werden und die notwendigen Konfigurationen vornehmen. 

      Ein Beitrag unseres exklusiven Sponsors Mittwald. Zu Mittwald geht’s hier entlang.

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      FIFA 19: Diese Liga-Modelle für Gamer und Vereine sind denkbar

      25. September 2018 - 11:15

      Die Deutsche Fußball Liga (DFL) geht beim Thema E-Sports weiter voran. In dieser Saison können die Klubs der ersten und zweiten Bundesliga in FIFA 19 erstmals direkt gegeneinander antreten. Dabei spielen sie den „Deutschen Club-Meister im eFootball“ aus. Wie der exakte Modus aussieht, ist noch unklar. Welche Ansätze gibt es für Fußball-Klubs und -Ligen, an FIFA-Wettbewerben teilzunehmen?

      Lange hatte sich die DFL mit Stellungnahmen zum Thema E-Sports zurückgehalten. Der DFB hatte sich zunächst kritisch geäußert, dann aber mit dem Kompromiss „eSoccer“ geworben.

      Die DFL spricht nun von „eFootball“ – und legt also ebenfalls den Fokus auf Fußball-Simulationen. Die Grundlage bildet der Austausch mit Klub-Vertretern.

      Bislang treten E-Sportler für elf Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga zu Wettbewerben an. Dabei ist der Umgang mit E-Sports noch vielfältig – grob können wir differenzieren in:

      1. Pioniere, zum Beispiel Schalke 04, VfL Wolfsburg
      2. Experimentierfreudige, zum Beispiel 1. FC Köln, Hertha BSC
      3. Beobachter, zum Beispiel Eintracht Frankfurt, Borussia Mönchengladbach
      4. Skeptiker, zum Beispiel FC Bayern, Borussia Dortmund

      Unabhängig von den jeweiligen Ambitionen sind alle Klubs auf relevante Wettbewerbe angewiesen. Welche Wettbewerbsformen gibt es und wo lässt sich die Ankündigung der DFL einordnen?

      1. E-Freundschaftsspiele in der Sommerpause Beispiel: FC Schalke Esports Cup

      Um die Sichtbarkeit ihrer Teams zu verbessern, veranstalten einige Klubs eigene Turniere. Eingeladen sind die Teams anderer Fußball-Klubs, eine Qualifikation ist nicht notwendig.

      Vergleichbar sind diese Turniere mit Freundschaftsspielen im klassischen Fußball. Teilweise werden Fußballspiele mit FIFA-Turnieren kombiniert.

      Zwar werden die Partien unter anderem via Twitch gestreamt, die Zuschauerzahlen im Stadion sind gering. Ebenso sind die Preisgelder vergleichsweise irrelevant. Diese Art von Turnieren ist nicht in FIFA 19 integriert und normalerweise nicht für Amateure zugänglich.

      2) ESL und Co.: Gaming-Profis ohne Fußball-Fokus Beispiel: ESL-Meisterschaft

      Die Electronic Sports League (ESL) organisiert seine Wettbewerbe nicht gemeinsam mit EA Sports. Mit der ESL-Meisterschaft existiert allerdings ein großes FIFA-Turnier in Deutschland.

      Durch eine offene, erste Phase treffen Deutschlands beste FIFA-Spieler auf die talentiertesten Spieler im Lande. Die dritte Division der ESL-Meisterschaft wird in Form von Qualifikationsturnieren ausgetragen.

      An diesen Turnieren kann jeder teilnehmen, um sich dann am Ende in der Relegation um einen Platz in der zweiten Division in der neuen Saison zu bewerben. In der ersten Division konkurrieren zehn Spieler um vier Plätze beim Final-Event. Diese Spieler sind entweder

      • unabhängige Gamer
      • Team-Mitglied eines Profi-Klubs
      • Team-Mitglied einer anderen Organisation

      Sponsor Wüstenrot präsentiert das Event, bei dem ebenfalls die Finals in „CS:GO“, „League of Legends“ sowie „Player Unknown’s Battlegrounds“ ausgetragen werden.

      Für FIFA 18 betrug der Preis-Pool in der Sommersaison 10.000 Euro. Dennoch ist der Wettbewerb für Einzelspieler grundsätzlich prestigeträchtig. Fußball-Klubs stehen nicht im Fokus.

      3) Alle unter einem Dach beim Weltverband? Beispiel: FIFA eWorld Cup, PES League World Tour

      Von November 2017 bis Juli 2018 veranstalteten EA und die FIFA eine Serie von Qualifikationsturnieren. Dort konnten Gamer um einen Platz im FIFA eWorld Cup gegeneinander antreten.

      Zudem existierten offizielle Liga-Qualifikationsturniere für bereits existierende Teams und professionelle Gamer, die sich einen Platz erobern können. Im Anschluss an die Qualifikation minimierten die FIFA und EA die Teilnehmerzahl auf 128 Spieler, die an den FIFA 18 Global Series Playoffs teilnehmen durften.

      Je 64 Spieler konkurrierten auf Playstation 4 und Xbox One um ein Preisgeld von 250.000 Dollar. Die letzte Station der Global Series Tour stellte anschließend das FIFA eWorld Cup Grand Final dar.

      Einen ähnlichen Modus verfolgen die UEFA Champions League und Konami. Der Sieger der PES League World Finals erhielt 36.000 Dollar.

      4) Nationale Ligen: Offenes Modell Beispiel: Virtuelle Bundesliga

      Bereits im Jahr 2012 hatte die DFL mit der Tag Heuer Virtuelle Bundesliga (VBL) als erste professionelle Fußballliga überhaupt einen FIFA-Wettbewerb ins Leben gerufen. Die DFL und EA Sports organisieren die VBL offiziell gemeinsam. Der Wettbewerb ist sogar im Spiel integriert.

      Fußball-Klubs können indirekt mit einzelnen Gamern teilnehmen. Das Turnier ist ebenfalls für Amateure offen. Seit der Einführung freut sich die VBL der DFL zufolge über mehr als 150.000 Teilnehmer.

      5) Nationale Ligen: Geschlossenes Modell Beispiel: E-Divisie, eMLS Cup

      Neben der DFL haben einige nationale Fußballligen eigene FIFA-Wettbewerbe eingeführt. Sie alle verfolgen unterschiedliche Ansätze.

      Differenzieren können wir speziell zwischen dem Spielmodus sowie dem Bezug zur klassischen Fußball-Liga. In Portugal und Spanien besteht nur ein loser Bezug zu La Liga beziehungsweise zur Liga NOS.

      In der spanischen „Virtual Football Organisation“ haben sich einige spanische Klubs zusammengeschlossen. Auch E-Sports-only-Teams sind Teil der Liga. Interessanterweise spielen die Gamer elf gegen elf.

      Eine engere Verknüpfung weisen die niederländische E-Divisie sowie die australische E-League auf. Die Ligen dienen als Ebenbild der Fußball-Ligen. Das heißt:

      • identische Teams
      • identische Spieltage
      • Auf- und Abstiege abhängig von Fußball-Liga

      Offen bleibt zunächst, welchen Ansatz die DFL mit FIFA 19 und seinen Nachfolgern vorantreiben wird. Vermutlich liegt der Fokus wie in der VBL auf FIFA. Pro Evolution Soccer wird in der Pressemitteilung allerdings nicht konkret verneint.

      Dass der Wettbewerb für Teams ohne Fußball-Hintergrund stattfindet, kann wohl ausgeschlossen werden. Auch ein Modus elf gegen elf ist unwahrscheinlich. Spannend ist noch die Frage, wo die DFL den Wettbewerb ausstrahlen wird. Ernsthafte Kandidaten für TV und Streaming sind vermutlich Sky, Sport1 sowie Twitch.

      Und: Bleibt die Virtuelle Bundesliga in ihrer bisherigen Form erhalten? Falls ja, würde die DFL für FIFA 19 sowohl ein offenes als auch ein geschlossenes Modell anbieten können.

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      Der Beitrag FIFA 19: Diese Liga-Modelle für Gamer und Vereine sind denkbar von Philipp Ostsieker erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Facebook und Twitter.

      Nonny de la Peña über VR im Journalismus und reale Leichen

      25. September 2018 - 7:50

      Mit Virtual und Augmented Reality entstehen neue Technologien, die auch den Medienkonsum in der Gesellschaft allmählich verändern. Vorreiterin auf diesem Gebiet ist die Journalistin Nonny de la Peña. Wir haben mit der „Patin der VR“ über ethische und technische Aspekte rund um VR und AR gesprochen. Ein Interview.

      Nonny de la Peña gehört zu den einflussreichsten Pionieren in den Bereichen Augmented und Virtual Reality. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der Emblematic Group, die bekannt dafür ist, unter dem Einsatz hochmoderner Technologien eindringliche Geschichten zu erzählen.

      Ihr Ziel: Leser sollen nicht passiv konsumieren, sondern Teil der Nachrichten werden und diese bewusst und aktiv erleben. „Immersive Journalism“ heißt diese neue Art der Nachrichten, die den Konsumenten mitten ins Geschehen bringt und eine intensive, empathische Bindung zu den Zuschauern schaffen soll.

      Vor ihrer Zeit bei Emblematic war Nonny de la Peña mehr als 20 Jahre lang als Journalistin, Regisseurin und Producerin aktiv. Von Forbes, Guardian und Engadet wird sie als „Patin der VR“ bezeichnet. Wir haben mit ihr über den Wandel in der Mediennutzung und ethische Fragen gesprochen.

      VR und AR erobern die Nachrichten-Branche

      BASIC thinking: VR und AR können im Journalismus Aufklärungs- und Bildungsarbeit über Hungersnöte, Krieg und soziale Ungerechtigkeiten im Allgemeinen leisten. Doch eigentlich erscheinen die Technologien als Medium für viele Nachrichtenzwecke des täglichen Lebens ungeeignet. Oder irre ich mich?

      Nonny de la Peña: Tatsächlich irren Sie sich, denn das Gegenteil ist der Fall. Mit jedem neuen Telefon, das mit Tiefenmesskameras auf den Markt kommt, wird unsere Welt vollständig volumetrisch und räumlich erfasst – also für VR und AR.

      Das bedeutet, dass eine ganz neue Ethik entwickelt werden muss, um Fragen wie das, was wir unserem Publikum vermitteln wollen, zu beantworten. Wenn es zum Beispiel einen Bombenanschlag gibt, werden wir dann zulassen, dass unser Publikum die Körper „überquert“? Wir werden sehen, dass mehr von diesen Problemen auftreten, wenn wir beginnen, mehr tägliche Nachrichteninhalte zu erfassen.

      Ist der Empfang von Inhalten und Nachrichten über VR und AR zeitaufwendiger als sonst? Wenn ja, wird sich dadurch das Nutzerverhalten gegenüber Nachrichten langfristig ändern?

      Ähnlich wie tägliche Nachrichten und Dokumentationen verglichen werden können, werden VR- und AR-Inhalte so lang oder so kurz sein, wie die beabsichtigte Lieferung. Ich habe Stücke gesehen, die bis zu 40 Minuten lang sehr erfolgreich waren, aber die Kurzform-News stehen erst am Anfang.

      Die ethische Frage: Wer darf welche Inhalte sehen?

      Kann die Technologie zu einer emotionalen Überlastung bei der Rezeption von Nachrichten führen? Was müssen die Verbraucher beachten?

      Die viszerale Beschaffenheit des Materials erfordert, dass der Verbraucher vor dem Betrachten störender Inhalte deutlich gewarnt wird. Glücklicherweise befasst sich der Journalismus schon seit einiger Zeit mit dem Thema.

      Man denke nur an den Vietnam-Krieg: Offensichtlich war es schon damals ein Problem, wenn in die amerikanischen Haushalte um 18 Uhr ein Bericht aus dem Krieg übertragen wurde und die ganze Familie zusehen konnte. Die verstörenden Aspekte des Materials machen es notwendig, den Betrachter vorab zu warnen.

      Thema Fake News: Ist VR die Lösung für dieses Problem oder kann die Technologie selbst zum Problem werden?

      Es besteht zwar kein Zweifel, dass die Virtual Reality irgendwann zur Manipulation von Standpunkten oder für unaufrichtige Zwecke genutzt wird. Aber ich möchte dennoch auf eine VR hinweisen, die gegen Fake News vorgegangen ist.

      „Greenland Melting“ von Emblematic versetzt die Zuschauer in ein Flugzeug, das mit dem ein Klimaforscher über die Arktis fliegt. Zu sehen ist, wie der Forscher ein Thermometer aus dem Flugzeug in das Eiswasser fallen lässt, was die Echtheit der Datenerhebung erkennen lässt. Das hilft, den Leugnern des Klimawandels zu widersprechen. Und darauf bin ich sehr stolz.

      Welche Schritte müssten Nachrichtenverlage unternehmen, um Virtual und Augmented Reality für ihre Kunden zum Erfolg zu machen?

      Im Moment ist die Verbreitung die größte Hürde. Glücklicherweise werden neue 5G-Geschwindigkeiten dazu beitragen, dieses Problem bald zu lösen und eine robuste Inhaltsbereitstellung zu ermöglichen.

      Vielen Dank für das Gespräch!

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      Instagram: Neue Funktionen machen Online-Shopping noch bequemer

      24. September 2018 - 11:20

      Gute Nachrichten für Brands auf Instagram: Das soziale Netzwerk erweitert Instagram Shopping mit neuen Features. Sowohl in den Stories als auch im „Entdecken“-Bereich können Unternehmen künftig ihre Produkte ins Schaufenster stellen.

      Seit März ist es auch in Deutschland möglich, auf Instagram Waren oder Dienstleistungen hervorzuheben. Im Juni erweiterte Instagram diese Shopping-Option auf die beliebten Stories.

      Für Branchenkenner war diese Entwicklung nachvollziehbar, denn die Nachfrage nach Shopping-Features ist innerhalb der Community vorhanden. Laut eigenen Angaben generieren die angepriesenen Produkte monatlich mehr als 90 Millionen Klicks.

      Nun macht Instagram das Online-Shopping für User noch kundenfreundlicher und bequemer. Nach kurzer Testphase ist nun das „Shopping in Stories“ möglich. Davon profitieren insbesondere kommerzielle Accounts.

      Denn rund ein Drittel aller angesehenen Stories stammen von Marken und Unternehmen. Sie können in Kürze über sogenannte Produktsticker pro Instagram Story einen Link auf das jeweilige Produkt setzen. Dieser verweist zur entsprechenden Produktdetailseite.

      Instagram Shopping im Explore-Bereich

      Auch im „Entdecken“-Bereich von Instagram können Nutzer noch einfacher als bisher einkaufen – durch einen personalisierten, auf den Nutzer zugeschnittenen Shopping-Kanal.

      Hier zeigt Instagram alle Shopping-Beiträge der Marken an, denen der User folgt. Diese erkennst du am kleinen Handtaschen-Symbol. Ebenso tauchen Empfehlungen für ähnliche Brands und Produkte auf. Dieses Feature befindet sich allerdings noch in einer Testphase. Es soll jedoch in den nächsten Wochen weltweit ausgerollt werden.

      Fazit

      Für Marken und Unternehmen ist diese Entwicklung positiv zu bewerten. Mit den vorgestellten Neuerungen für Instagram Shopping bietet das Netzwerk den Unternehmen noch mehr Möglichkeiten, Kunden zu gewinnen, an sich zu binden und vermehrt Conversions zu generieren.

      Für interessierte User hat Instagram eine Landingpage angelegt, auf der die Features vorgestellt und im Detail erläutert werden.

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      Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Sara Urbainczyk

      24. September 2018 - 8:15

      In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir dir regelmäßig die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Welt – inklusive spannender App-Empfehlungen und Tipps für alles von To-Do-Listen bis zum kleinen Game für zwischendurch. Heute: Sara Urbainczyk, Mitbegründerin von Echte Mamas.

      In meinem Leben spielen zwei Dinge eine große Rolle: Das Leben als Elternteil und Social Media. Und zwar sowohl privat als Mutter eines kleinen Sohnes wie auch beruflich als eine von drei Gründerinnen und Geschäftsführerin von Echte Mamas.

      Echte Mamas ist die größte Community für Mütter in sozialen Netzwerken. Klar, dass mein Homescreen von diesen Themen dominiert wird.

      Der Homescreen von Sara Urbainczyk, Mitbegründerin von Echte Mamas.

      Meine wichtigsten Apps des Tages Facebook

      Unser wichtigster Social-Media-Kanal: Wir betreiben eine sehr große Facebook-Fanpage mit über 500.000 Fans und über 100 Facebook-Gruppen. Nachdem Facebook (für Android) vor gut einem Jahr die „Groups“-App eingestellt hat, ist die Facebook-App die einzige Möglichkeit, die Gruppen von unterwegs zu managen.

      Spannend ist für mich zu sehen, wie sehr die Gruppenfunktionen in den letzten Monaten in der Facebook-App weiterentwickelt wurden. Man kann beispielsweise Gruppen personalisieren (eigene Farbe) oder mit dem brandneuen Tool „Watch Party“ gemeinsam Videos schauen.

      Instagram

      Gerade Instagram Stories (für Android) sind für Echte Mamas sehr wichtig geworden und lösen gerade die Bedeutung von normalen Postings ab. Auch ich schaue mir mittlerweile lieber Storys an, als Timeline-Fotos.

      Echte-Mamas-Stories zeigen unser Team im Alltag und gewähren einen Blick hinter die Kulissen. Ebenso machen wir in den Stories viele Aktionen mit unseren Nutzern und treten in direkten Kontakt.

      Facebook Messenger

      Total crazy, aber es ist so: Fast jede Facebook-Gruppe von uns hat mindestens (!) einen eigenen Chat im Facebook Messenger (für Android). Dazu gibt es noch Sammel-Chats, in denen sich beispielsweise alle Moderatoren austauschen und sich gegenseitig beim Community Management helfen.

      Und ich bin sehr, sehr vielen Messenger-Chats Mitglied. Ich lese aber nicht überall ständig mit, sonst wäre es mir schon etwas zu viel. Und dass ich einen ungelesenen Chat habe, macht mir mittlerweile gar nichts mehr aus.

      Was allerdings sehr, sehr wichtig für mich ist: Immer die Benachrichtigungen ausstellen. Sonst würde ja jede der unzähligen Chat-Nachrichten auf meinem Homescreen erscheinen.

      Was sich sonst noch auf meinem Homescreen befindet

      Ansonsten nutze ich noch die Business-Apps von Xing (für Android) und LinkedIn (für Android) täglich. Wobei ich mittlerweile LinkedIn Xing vorziehe.

      Ich konnte mich bisher noch nicht an das neue Xing-Design gewöhnen und finde, dass meine Kontakte auf LinkedIn häufiger ihre Empfehlungen teilen. Für mich ist LinkedIn ein toller Business-Stream geworden.

      Privat entspanne und motiviere ich mich mit Musik auf Spotify (für Android). Streaming-Dienste – ob Musik oder Film – sind für mich sowieso die beste Erfindung aller Zeiten.

      Die Podcast-App von Apple gehört ebenfalls zu meinen Favoriten. Ich höre regelmäßig Podcasts und bin ein totaler Fan. Interview-Formate mag ich am liebsten. Ich mag die Podcasts der Zeit, Hotel Matze und natürlich alles über Digitales wie die Podcasts aus der OMR-Reihe.

      Auf Twitter (für Android), Pinterest (für Android) und YouTube (für Android) bin ich nur passiv und konsumiere Content von Dritten.

      Apps packe ich nicht in Ordner. Auf der einen Seite wäre das hin und wieder vielleicht praktischer. Auf der anderen Seite ist es so, dass ich so alle Apps besser im Blick habe und – bei zu seltenem Gebrauch – leichter löschen kann.

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      Was du jetzt tun kannst ...

       

       

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      Werde Lebensunternehmer oder helfe anderen dabei, es zu werden!

       Herz fuehrt Verstand, dann kann nichts schiefgehen

      Sie möchten weitestgehend frei über Ihre Lebenszeit verfügen und Ihre Fähigkeiten, Ihre Neigungen, Ihre Kreativität (Phantasie) und Ihre Gefühle bestmöglich ausleben?

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      Beispielsweise bietet sich zur Fortbewegung in den Städten das Car2go- oder Car-Sharing-Konzept an oder wie wäre es in Zukunft mit einer AllinOne-Solaranlage zur weitestgehend autarken Stromversorgung oder verbrennen Sie Biomasse (z. B. Kuhmist) und erzeugen Sie so Ihren eigenen Strom.

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