Martin Bartonitz - der Mensch das faszinierende Wesen

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quergedacht - umgewendet - auf der Finde nach einer besseren Welt
Aktualisiert: vor 1 month 1 Woche

Fließendes Geld für eine gerechtere Welt …

31. October 2018 - 20:32

Zins bringt Geld prinzipiell immer dahin , wo es schon ist, und nimmt es dort weg, wo es fehlt
Günther Moewes

Ich bekam vor einiger Zeit die Anfrage, ob ich gerne ein neues Buch lesen möchte, das eins der kritischen Themen streift, wenn nicht gar das kritischste Thema auf meinem Blog ist: Das Geldsystem. Steffen Henke, Finanzkaufmann und Personalcoach, Geschäftsführer der „Neues Geld gemeinnützige GmbH“ Leipzig, geht in seinem fundierten Sachbuch auf 464 Seiten so richtig tief in die Eingeweide unseres Geldsystem. Er zeigt sehr gut auf, wie es entstand, welche Strukturen heute wirken, zeigt auf, wo der Fehler ist, und zeigt zum Schluss einen Weg auf, wie es funktionieren sollte, ohne dass am Ende wie beim Monopoly einige Wenige Alles besitzen und der Rest leer ausgeht.

Bevor ich etwas mehr über meine Ahas während der Lektüre seines von mir sehr empfohlenen Buchs Fließendes Geld für eine gerechtere Welt: Warum wir ein alternatives Geldsystem brauchen, wie es funktioniert und welche Auswirkungen es hat eingehe, möchte ich Steffen in dem ersten Teil einer Video-Sequenz bringen, die er vor 6 Jahren ins Netz gestellt hat:

Dieses wird ein lebender Beitrag, denn ich werde nach und nach einige sehr erhellende Passagen und Zitate aus seinem Buch bringen. Fangen wir also, auch diesen Teil des Regals mit seinen Gedanken und Erkenntnissen zu füllen:

Was ist eigentlich Geld? Spontan würde Mensch vermutlich sagen: Alles, was nicht Ware ist, aber womit ich Waren kaufen kann. Also einerseits Scheine, Münzen, und das, was ich auf dem Konto einer Bank liegen habe, um per Überweisung einkaufen zu können. Im ersten Tel erfahren wir, dass es allerdings gar keine klare, internationale Definition gibt und es daher schwer ist, wissenschaftlich das Thema Geldsystem korrekt aufzubereiten.

[…] eine Menschheit, die nur zum Ziel hat, mehr Geld aus Geld zu machen, wird logischerweise sozial unempfindlich, kulturell verarmt und ökologisch Raubbau treiben.
Margrit Kennedy

Ich hätte nun vermutet, dass Steffen zuerst auch aufzeigt, dass die Geldschöpfung zum größten Teil bei den Banken liegt, d.h. das Giralgeld erzeugt wird, wenn ein Kredit gewährt wird. Ganz im Gegenteil zeigt er Fehler der These durch Weglassungen von Zusammenhängen der Kritiker auf. Ich meine, dass es ihm schlüssig gelungen ist, u.a. weil er mit reichlich Schaubildern seine Gedanken unterlegt. Was allerdings schon interessant ist: Nur 20% (vermutlich sogar deutlich weniger) allen Geldes ist Bargeld, der Rest Zahlen in den Sichteinlagen der Kunden auf der Bank.

Steffen lässt viele Andere mit entsprechenden Zitat-Stellen zu Wort kommen, um den aktuellen Rahmen zum Geldsystem aufzuspannen, nicht ohne auch Gold und Silber als alternatives Zahlungsmittel zu analysieren. Dazu gehört es auch, die rechtlichen Strukturen abzuklopfen, in denen sich die Banken zu bewegen haben. Zudem beleuchtet er das Vollgeldsystem (alle Schöpfung liegt bei den Notenbanken), und gewährt uns auch einen Blick in die Eingeweiden der EZB.

Schwer erklärlich ist, dass ein viel größerer Teil der Bevölkerung Zinsen für gerechtfertigt und gerecht hält, obwohl sie ihnen schaden und sie ärmer macht.
Christian Felber

In mehreren Gleichnissen führt der Autor aus, was es mit dem ‚positiv‘ gesetzten Zinseszins für eine Bewandtnis hat: exponentielles Wachsen von Guthaben und Schulden führt immer wieder zum Crash, häufig genug zum Krieg, um dann wieder neues Wachstumspotential nutzen zu können. Dem setzt er mit weiteren Gleichnissen einen kreativen Zinsansatz entgegen, angelehnt an die Ideen der Freiwirtschaftler nach Silvio Gesell, den wir hier auf dem Block auch schon einige Male kennengelernt haben. Zum Fließen des Geldes lassen wir Steffen am besten gleich nochmals selbst zu Wort kommen, hier ab Minute 36:

 

Alexa, bitte …

28. October 2018 - 10:11

Ich habe selbst noch keine Erfahrung mit den Dingern gemacht, aber ich weiß von anderen, dass sie sie nutzen. Ich habe einfach auf mein Gefühl gehört, und mit diesem Video scheint mich mein Gefühl nicht getrogen zu haben:

Warum Wasser auf Worte und Gefühle reagiert …

28. October 2018 - 10:00

Ein Klick auf das Bild öffnet „seine“ Web-Seite mit vielen Kristallbildern

Alles was ist, schwingt

Im letzten Artikel habe ich ausgeführt, dass uns die harmonische Musik gegen eine aggressiv-machende genommen wurde (siehe 432 Hertz – Die Bedeutung der Zahlen „Drei, Sechs und Neun“ als Schlüssel zum Universum). Dazu passen dann gut die Erkenntnisse des Wasserforschers Dr. Masaru Emoto. Er fror Wasserkristalle in besonderen Zuständen ein und fotografierte sie dann. Was dabei raus kam, macht deutlich nachdenklich. Wer sein Werk noch nicht kennt, der mag sich hier von seinen eigenen Worten überraschen lassen:

Die Struktur des Wasserkristalls spiegelt die Schwingungen der Umwelt.

***

Wasser ist Lebenskraft, und Wasser ist ein vorzüglicher Energieträger. Mit seiner Erfindung der Wasserkristall-Fotografie gelang es dem japanischen Wasserforscher Dr. Masaru Emoto nachzuweisen, was empfindliche Menschen immer schon spürten und Homöopathen seit langem nützen: Wasser nimmt Informationen verschiedenster Art auf. Selbst Gedanken übertragen sich auf das Wasser und verändern es. Daraus folgt: Da der menschliche Körper zu 70-80% aus Wasser besteht, ist die Sauberkeit und Qualität des Wassers für die Gesundheit des Menschen ebenso wichtig wie die Reinheit und Qualität seiner Gedanken. Im folgenden Auszug aus seinem Buch Die Antwort des Wassers erklärt Emoto das Geheimnis des Wassers: Dem gesamten Universum liegt das Phänomen der Schwingung zugrunde, alles schwingt in seiner je eigenen Frequenz. Und Wasser hat die Eigenschaft, in Resonanz zu diesen Schwingungen zu geraten, sie zu „kopieren“ und weiter zu tragen.

***

Materie ist nichts anderes als Schwingung

Die Bilder der Wasserkristalle berühren uns tief in unserem Herzen, und keiner kann sich ihrer Botschaft entziehen. Warum sind die Menschen so fasziniert von den Wasserkristallen? Weil in ihnen der Schlüssel zur Auflösung der Geheimnisse des Universums verborgen liegt, der das Tor des Herzens aufschließt und das Wesen des Menschen und des Universums offenbart.

Das Wasser ist der Spiegel des Herzens. Es hat verschiedene Facetten: Das Wasser erlaubt dem menschlichen Bewusstsein, es zu formen, und zeigt uns diese Gestalt. Warum rückt wohl das Wasser das Herz des Menschen ins rechte Licht? Was ist denn eigentlich Bewusstsein? Um dies zu erklären, möchte ich, dass Sie zuerst Folgendes verstehen: Jedwede Existenz ist Schwingung. Alles im Universum schwingt, alles hat seine eigene Wellenlänge. Alles, was ich Ihnen erzähle, baut auf dieser Voraussetzung auf, und da ich das Wasser schon lange erforsche, weiß ich, dass dies das grundlegende Prinzip des Universums ist. Um es in Worten auszudrücken, braucht man nur eine einzige Zeile, aber für Menschen, die dies zum ersten Mal hören, ist es womöglich sehr schwer zu verstehen. „Alles ist Schwingung? Auch der Tisch vor mir, der Stuhl, sogar mein Körper? Was soll das bedeuten, dass alles Sichtbare vibriert?“

Tatsächlich kann man zunächst nicht glauben, dass auch Dinge aus Holz, Stein und Beton, die man anfassen und von deren Festigkeit man sich überzeugen kann, schwingen. Aber in der heutigen Quantenmechanik gehört es zum Allgemeinwissen, dass die Materie in Wirklichkeit nichts anderes als Schwingung ist. Wenn wir Dinge in immer kleiner Einheiten aufspalten, kommen wir in eine unerklärliche Welt, in der alles nur noch aus Teilchen und Wellen besteht.

Nehmen wir einmal an, Sie hätten einen Körper, der sich nahezu unendlich verkleinern ließe, und Sie würden aufbrechen, um die Herkunft des Universums zu erforschen. Hätten Sie dann Atomgröße erreicht, so würden Sie erkennen, dass alles auf dieser Welt aus nichts anderem besteht als aus Elektronen, die sich um einen Atomkern herum bewegen. Je nach Anzahl und Form der Elektronen besitzt das Atom eine charakteristische Schwingung. Auch die Elektronen, die negativ geladenen Teilchen, bestehen nicht aus fester Materie, sondern sind etwas Wellenartiges, was ständig um einen Atomkern herum schwingt.

Alles vibriert und bewegt sich. Alles schwingt unaufhörlich in extrem hoher Geschwindigkeit. 

Auch Menschen und Orte haben ihre Schwingung. Auch der Mensch vibriert. Jeder einzelne Mensch hat eine ihm eigene Schwingung. Und jeder Mensch hat auch einen Sensor, der Schwingungen aufnehmen kann.

Menschen, die tiefes Leid erfahren haben, strahlen auf der Wellenlänge der Trauer aus. Ein Mensch jedoch, der allem, was ihm widerfährt, mit Freude begegnet und es genießt, wird wohl auf einer Wellenlänge des hellen Lichtes senden. Wer andere Menschen liebt, strahlt Schwingungen der Liebe aus, und von Menschen, die Böses tun, gehen tiefdunkle, dichte Schwingungen aus.

Dasselbe gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für Dinge und Orte. Warum gibt es z.B. Orte, an denen häufig Verkehrsunfälle geschehen, oder Orte, an denen es Glück bringt, einen Laden zu eröffnen, der dann auch ganz sicher sehr gut geht? Andererseits hört man immer wieder Geschichten von bestimmten Edelsteinen, die ihre Besitzer von einem Unglück ins nächste stolpern lassen.

Nicht nur materielle Objekte, auch die verschiedenen Phänomene in dieser Welt besitzen eine ihnen eigene Wellenlänge. Die Veränderungen der Energie der Erdatmosphäre lassen Gewitter und Wirbelstürme entstehen. Das sind gewaltige Energien, die großen Schaden anrichten können. Wenn man es aber recht bedenkt, ist dies nicht unbedingt etwas Negatives, denn wenn dabei, wie wir wissen, die schlechte Energie, die sich in der Welt angestaut hat, mit enormer Kraft weggewirbelt wird, dann sollten wir wohl eher dankbar sein für Gewitter und Wirbelstürme.

Dies lässt uns auch verstehen, warum Menschen von alters her Feste lieben. Wo sich viele Menschen versammeln, in festlichen Kleidern singen, tanzen und Spaß haben, da wirbeln auch fröhliche und gute Schwingungen herum. Wie gesagt, alle Dinge vibrieren und besitzen ihre eigenen Schwingungen. Wenn man das erkennt, kann man sein Verständnis von dieser Welt vertiefen. Man wird auch dessen gewahr, was man bisher nicht bemerkte oder ins tiefste Unterbewusste verdrängt hatte. Neue Entdeckungen und Gefühle verleihen dem Leben eine neue Dimension.

Wasser ist empfänglich für alle Schwingungen

Alles, was ist, schwingt in seiner spezifischen Frequenz. Doch nicht alle Frequenzen sind als Töne hörbar. Es gibt kaum Menschen, die die Fähigkeit haben, die Stimmen der Bäume zu hören und sich mit Gräsern und Blumen zu unterhalten – die meisten können die Töne der Pflanzen nicht wahrnehmen.

Es heißt, dass wir Menschen nur die Töne mit Frequenzen zwischen 15 und 20’000 Hertz hören können. „Hertz“ bedeutet die Anzahl der Schwingungen in der Sekunde. Wenn wir alle Töne hören könnten, dann könnten wir wohl nachts nicht mehr schlafen. Man kann die ureigenen Wellenlängen aller Dinge (nach dem Prinzip der Oktave; Anm. d. Red.) auf die Wellenlängen der entsprechenden Töne transferieren. Die Welt der Natur ist wirklich gut entwickelt. Wenn alles schwingt und damit tönt, so gibt es auch einen Meister, der diesen Ton hören kann. Und der ist das Wasser.

Warum verändert sich die Struktur der Eiskristalle, wenn wir dem Wasser Musik vorspielen? Warum zeigt das Wasser ein ganz anderes Bild, wenn wir mit ihm sprechen oder ihm Schriftzeichen zeigen? Das kommt daher, dass alles Schwingung ist. Das Wasser ist empfänglich für die ureigenen Wellenlängen der Dinge und überträgt sie so, wie sie sind.

Jeder weiß, dass Musik oder gesprochene Worte Schwingungen sind. Beim Hören von Musik nehmen wir unterschiedliche Schwingungen auf, und da auch beim Rezitieren der Sutren der buddhistischen Zeremonien die Stimme erschallt, werden wohl auch hierbei heilende Schwingungen erzeugt.

Worte und Schriftzeichen hinterlassen im Wasser ihre Spuren

Wasserkristalle von Masaru Emoto aufgenommen

Wie kann man erklären, dass Wasser auch bei geschriebenen Schriftzeichen eine Veränderung im Kristall zeigt? Ich denke mir, dass Schriftzeichen selbst eine Schwingung haben, die das Wasser erspüren kann. Das Wasser kopiert exakt alle Schwingungen in der Welt und wandelt sie in eine für uns sichtbare Form um. Wenn man dem Wasser Schriftzeichen zeigt, erkennt es die Schwingungen und drückt sie jeweils ganz konkret als Bild aus.

Was sind denn die Worte ursprünglich? In der Bibel steht: „Am Anfang war das Wort.“ Bevor das Universum geschaffen und alle Dinge geboren wurden, gab es zuerst „Worte“, steht dort geschrieben. Ich glaube, dass die Worte nicht von den Menschen geschaffen worden sind. Haben die Menschen nicht die Worte von der großen Natur gelernt?

Am Anfang aller Zeiten, als die Menschen noch im Einklang mit der Natur lebten, haben sie um des Überlebens willen auf die verschiedenen Schwingungen der großen Natur gelauscht, und sie fühlten, ob Gefahr nahte oder ob das, was da näherte, für sie sicher war.

Der Ton des wehenden Windes, der Ton des plätschernden Wassers, der Ton der im Grase umherstreifenden Tiere – solche Töne konnten sie unterscheiden und mit Hilfe der Lippen und Stimmbänder mitteilen. Man nimmt an, dass die ersten Worte, welche die Menschen lernten, zwei oder drei besonders einfache waren. Die Zivilisation entwickelte sich, immer mehr Erfahrungen wurden gemacht und damit stieg wohl auch allmählich der Umfang des Vokabulars. Doch warum unterscheiden sich die Sprachen je nach Land und Region? Vermutlich weil die Worte ursprünglich von den Schwingungen der Natur gelehrt wurden und die natürliche Umwelt der Menschen unterschiedlich ist, je nachdem, wo sie leben. An einem Ort gibt die Natur andere Töne von sich als an einem anderen. Glühend heiße Wüsten, oder Europa mit wechselhaftem Wetter, die Inseln des schwülen Asien – jede dieser Regionen erzeugt unterschiedliche Laute.

In Japan wechseln sich vier Jahreszeiten ab, und dieses Land ist reich an natürlichen Tönen entsprechend der Jahreszeit. Deshalb gibt es sehr viele Wörter in der japanischen Sprache, welche die natürlichen Schwingungen ausdrücken. Es sind lautmalende Ausdrücke wie „shinshin“ (der Ton des immer dichter fallenden Schnees oder der hereinbrechenden Nacht), „shitoshito“ (der Ton des sanft fallenden Regens), „potsupotsu“ (der Ton von einzeln fallenden Tropfen).

Die Wurzeln der natürlichen Ordnung sind überall gleich

Wenn man das Wort „Danke“ auf japanisch, englisch, deutsch oder in anderen Sprachen dem Wasser zeigt und dann Kristallfotografien anfertigt, ergibt dies in jeder Landessprache jeweils einen wohlproportionierten und schönen Kristall. Andererseits war bei „Dummkopf“ und anderen Worten, mit denen Menschen beschimpft und angegriffen werden – in welcher Landessprache auch immer – der Kristall in tausend Stücke zersprungen. Es war ein grauenvoller Anblick.

In der Geschichte vom Turmbau zu Babel, die in der Bibel geschrieben steht, heißt es, dass in alter Zeit die Menschen alle dieselbe Sprache gesprochen haben. Das bedeutet doch wohl, dass – selbst wenn die Regionen und die natürliche Umwelt sich unterscheiden – die Wurzeln der natürlichen Ordnung überall die gleichen sind.

Man könnte meinen, dass, wenn beim Fotografieren des Wassers ein wohlproportionierter sechseckiger Kristall erscheint, das Wasser zu dem Zeitpunkt, als der Kristall fotografiert wurde, eins war mit den natürlichen Phänomenen des Lebens. In Reaktion auf die Dinge, die erst geschaffen wurden, nachdem der Mensch die natürliche Ordnung vergessen hatte, und in Reaktion auf die verunreinigten Dinge, bildet das Wasser keine Kristallstruktur aus.

Eine Welt schaffen, in der man gut leben kann

Wie sollen wir also unser Leben führen? Ich habe immer betont, wie wichtig Liebe und Dankbarkeit sind. Dankbarkeit weckt Gefühle der Liebe. Die Liebe führt zu einem Gefühl der Dankbarkeit. Wie das Wasser verbreitet sich das in der ganzen Welt.

Wir haben eine Mission zu erfüllen. Es ist die Mission, das Wasser in etwas Sauberes zu verwandeln und eine Welt zu schaffen, in der man gut leben kann. Dazu muss jeder Einzelne der gesamten Menschheit ein reines und sauberes Herz haben. Bisher haben wir die Erde geplündert und verschmutzt. Das Wasser erinnert sich an jede Einzelheit dieser Geschichte. Und jetzt hat das Wasser zu sprechen begonnen. Das Wasser sendet uns durch die Kristalle eine Botschaft.

Genau jetzt müssen wir eine neue Geschichte schreiben. Das Wasser beobachtet still den Kurs der Menschheit. Auch Sie, die Sie gerade leben, werden vom Wasser beobachtet. Was fangen Sie damit an? Bitte nehmen Sie möglichst viel von dem, was das Wasser lehrt, in sich auf. Dann erzählen Sie es bitte vielen Menschen weiter.“

Aus: Masaru Emoto, Die Antwort des Wassers. (Koha-Verlag, Burgrain 2002).
Entnommen aus: Visonen 2003

Quelle

432 Hertz – Die Bedeutung der Zahlen „Drei, Sechs und Neun“ als Schlüssel zum Universum

27. October 2018 - 11:31

Gefühle sind weder positiv noch negativ; sie sind Elementarkräfte mit ihren eigenen Schwingungen und Funktionen in unserer Lebensenergie. Für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sind sie notwendig. Angst beschützt uns, Zorn verteidigt uns, Traurigkeit befreit uns, Freude baut uns auf und Mitgefühl verbindet uns.
Gabrielle Roth, Totem, Gelebter Schamanismus

Ich hatte das Thema der Umstellung des Kammertons A von 432 auf 440 Hz schon einmal hier aufgegriffen. Nun gibt es ein erhellendes Video, das die mathematischen Zusammenhänge beleuchtet und mal wieder klar macht, wie uns die Hintertanen unserer Welt diese immer mehr auf den Kopf stellen. Während Musik, die auf Basis eines Kammertons 432 gespielt wird, heilend wirkt, wird mit der 440er Aggressivität stimuliert. Was die Frequenz 432 mit dem Schlüssel zum Universum zu tun hat, erfahren wir nun, unterlegt mit einer Fülle von interessanten Bildern … also ab ins Regal damit:

Wer Probleme mit dem Englisch hat, dem diene die folgenden Übersetzung, den ich von Georg Eitelgeorge, einem Schüler von Joseph Beuys, der einer kleinen ‚unbeherrschten‘ Enklave auf der Sinai-Halbinsel in Ägypten lebt, erhielt:

432 Hertz – Die Bedeutung der Zahlen „Drei, Sechs und Neun“ als Schlüssel zum Universum

Wenn du nur die Bedeutung der Drei, Sechs und Neun kennst,
hättest du die Schlüssel zum Universum.
Nikola Tesla

Wir haben die Bedeutung der Zahl Zwölf als eine Einheit des Teilens, zur Zählung und der Messung aufgegeben. Die Verfahren der Buchhaltung und in der Mathematik unterliegen inzwischen der Dezimal-Zählung. Es scheint jedoch die wichtigste Regel zu sein, die von der Menschheit angenommen wurde.

Hier sind einige der Beispiele, wo ich die Zwölf als eine wichtige Zahl wiederfand:

12 Monate des Jahres, 12 Stunden einer Uhr, 12 Zoll zum Fuß, 12 Apostel Christi, 12 Sternbilder, 12 Stämme Israels, 12 Ritter des runden Tisches und in der Tat, es gibt noch viel mehr.

Was passiert also, wenn Sie den heutigen Musikstandard von 440 Hertz durch 12 teilen?
440 Hertz geteilt durch 12 entspricht 36.666 666 666 666 66 .. (periode)

Was ist also passiert, als Sie vordem den Kammerton „A“ mit 432 Hz geteilt haben, es war bekannt als Verdi’s „A“, eine alternative Stimmungsmanipulation, die uns mathematisch mit dem Universum mit 12 übereinstimmend zusammen auf gleiche Ebene versetzt?

432 Hz geteilt durch 12 entspricht 36!

Ich habe gehört, es wäre erst perfekt, wenn 440 Hz als die heilige Zahl der Geometrie zu sein vorgibt..
Was ich Ihnen vorgebe, weil Sie es als jemand akzeptieren sollten, es gäbe keine bessere Bezeichnung für ein Fugatische Ordnung, alles wäre dann in Ordnung?
Die 440 Hz liegt am nächsten an der Realität, während ich dann nur noch ein Betrüger zu sein mich brüsten kann.
Denn 432 Hz geteilt durch 12 entspricht 36.

Warum 36?

Wenn wir nun diese Zahlen zusammenaddieren, dann ist 3 plus 6 gleich 9.
432 Hz entspricht 3 6 9, und es gibt zwei Möglichkeiten, dasselbe auszudrücken:
Das ist nun mal das echte Ding.

Warum 432 Hertz in der ‚American Standards Association‘ empfohlen worden ist, nach dem der Kammerton auf 440 Hz eingestellt werden sollte, und das hat einen Grund, denn diese faschistoide Norm wurde tatsächlich als der Internationale Kammerton aufgenommen!

Ich wundere mich warum ..
Glauben Sie mir, die wissen genau, was sie tun.
Warum sollte jemand DAS tun?!?!?!

Wenn man wissen möchte, ob ein Königreich gut regiert wird, ob seine innere Moral gut oder schlecht ist, das wird die Qualität seiner Musik als Antwort liefern.
Konfuzius

Musik, die auf 432 Hz basiert, überträgt wohltuende Heilenergie, weil es ein reiner Grundton der Natur ist.
Es gibt eine Theorie, dass der Wechsel von 432 Hz auf 440 Hz von Nazi-Propagandaminister Joseph Goebbels diktiert wurde:
Er benutzte es, um ganz bewusst den Menschen dazuzubringen, auf eine bestimmte Art zu denken und zu fühlen und sie zu einem gefügigen Gefangenen eines vorbestimmten Bewusstseins zu machen.

Dann, um 1940, da führten auch noch die Vereinigten Staaten weltweit 440 Hz ein und schließlich 1953 wurde die ISO 16 zur Norm.

Was ist 440 Hz?

440 Hz ist die ÜBERNATÜRLICHE, zum STANDARD erklärte Ignoranz- und Aggressivität-fördernde Abstimmfrequenz, die wir von der Symmetrie der heiligen Schwingungen und Obertöne hinweg zu bewegen fähig sind, die den Krieg im Unterbewusstsein des westlichen Menschen in einen Papier-gesteuertes Raubtier hin mit der Begleitung von Musik-Titeln anruft, erklärt hat.

Der musikalische Kultkontrolleur Dr. Leonhard Horowitz schreibt:

Die Musikindustrie verfügt über diese auferlegte Frequenz, die alle Populationsdichten unterschiedlicher ‚Szene‘ auf einmal mit einem Aufwasch zu größerer Aggression, psychosozialer Agitation und emotionaler Bedrängnis empfänglich macht, als „Herdenmenschen“, anfällig für körperliche Krankheiten und Leidens-zwang prädisponiert, mit dem Malzeichen bezeichnet, denn der Musikhörer im Publikum „hüstelt“
dahin.

Du musst nur auf die Straße gehen und dich umsehen: Was siehst du? Schulkinder, junge Erwachsene auf dem Weg zur Arbeit und was haben sie alle gemeinsam? iPads oder MP3-Player, ausgeklügelt blicken sie sorgenvoll ins Leere, oder?

Wenn Sie die Geheimnisse des Universums finden wollen, denken Sie an Energie, Frequenz und Schwingung.
Nicola Tesla

Sie verringern erfolgreich die Schwingungen nicht nur der jungen Generation, sondern auch die anderen:
Diese destruktiven Frequenzen unterhalten die Gedanken einer KÜNSTLICHEN Struktur von Harmonie und diese Einheit konstant. Alle, die ihr Bewusstsein durch musikalische Unterhaltung bereichern, werden auf eine falsche Bahn gelenkt! Zusätzlich stimulieren sie auch das steuernde Organ des Körpers und des Gehirns in dieser disharmonische Resonanz, die die Kriegsbereitschaft vollständig verkittet, und bei fehlender Selbstkontrolle in offene Aggressivität ausleben könnte?

Dies ist das größte Geheimnis seit über 25.000 Jahren:

Diese universellste Wahrheit stand für die Menschen dieses Planetensystems nicht bewusst zur Verfügung. Aber es wird jetzt endlich auf diesem Planeten Bewusstseins-mäßig aufgenommen. Tiefe Suchende der Wahrheit, die aufgeschlossen und bereit sind, werden den andren viele historische Hinweise und Hinweise bezüglich Geometrie und frequentierte Übereinstimmung geben.

Ich habe uns angesehen und uns angerufen, und ich warte darauf, dass wir das wie Teile eines riesigen Puzzles an die richtige Stelle platzieren.

Hier in der Morgendämmerung des neuen Zeitalters: Das klang-geometrische Puzzle nähert sich schließlich der Vollendung und enthüllt die Bausteine einer Sprache, basierend auf Energie, Frequenz und Form. Wie werden wir es benutzen? Mit wem werden wir jetzt kommunizieren, dass wir die Grundlagen dieser neuen Sprache kennen lernen?

Vielleicht sind wir bereit, wieder das Gespräch zu beginnen. Die numerischen Koinzidenzen sind auf der ganzen Welt seit Jahrtausenden überzeugend, doch keiner im gewöhnlichen Alltag bemerkte es als GANZES GÖTTLICHER WEISHEIT. Die Menschheit hat bestimmte Zahlenfolgen erhalten:

144, 360, 432, 1080, 2160, .. aber warum?

Was ist es außerhalb dieser und vieler anderer Zahlen, die etwas so tief in uns stimulieren? Dass wir sie in Mythen und spirituelle Überzeugungen einbeziehen? Die Antwort könnte Frequenz-Harmonie sein.

Wir messen Schallfrequenzen und Vibrationszyklen pro Sekunde und die Zahlen hier oben angezeigt, wenn sie als Frequenzen gespielt werden. Nun geschah es, dass sie die genauen harmonischen Muster in der Natur wieder spiegeln, die wir bei aller Forschung inzwischen genau kennen gelernt haben… Oder wie sollte 432 Quadrat als eine Lichtgeschwindigkeit mit 1% Genauigkeit die
Übereinstimmungen (als melodische Folgen) kennzeichnen?

Die Zeitmesseinheit, bekannt als zweite allgemeingültige Weltnorm existiert erst seit relativ kurzem in unserer Geschichte.
Wie konnten dann unsere Vorfahren über diese Harmonien Bescheid wissen?

Hier ist, wo die Geheimnisse wirkliche Tiefe bekommen

Die Unterteilung der Stunde in 60 Minuten und der Minute in 60 Sekunden kommt von den Babyloniern, die ein sexagesimales System verwendet haben (Zählung in 60 s), ein System für Mathematik und Astronomie einführten. Sie haben ihr Zahlensystem von den Sumerern abgeleitet, die es bereits um 3500 v. Chr. benutzten.

Die Verwendung von 12 Unterteilungen für Tag und Nacht, mit 60 für Stunden und Minuten blieb davon übrig. Sie sehen, dass das 60-basierte mathematische System, das zur Schaffung des zweiten führte, nicht nur Tausende von Jahren alt ist, sondern angeblich von himmlischen Besuchern, die vom Himmel kamen, der Menschheit geschenkt wurde.

Könnten die Annunaki heiliges Wissen durch verschlüsselte Kornkreise vermitteln? Ich schaue auf den Kornkreis von Poirino, der am 20. Juni gemeldet wurde und finde hier einen Binärcode, der sagt:

„EaEnki“
01000101
01100001
01101110
01101011
01101001
00100000
EaEnki (EaEnki und Raum)

Als nächstes schauen wir weiter in hava Annunaki codiert die vier drei zwei Hertz-Frequenz in die Zeit selbst hinein setzten..
Beruhen unser Zahlensystem und unsere Methode der Zeitmessung vollständig auf 432 Hz „9“-basierter Mathematik?

Wie viele Sekunden sind in 12 Stunden?
43.200 ! … ein weiterer „432“..

Der Teiler multiplizierte eine ganze Einheit mit 12, also entspricht das 62 mal: 40.3200 Sekunden.
Sechsunddreißig Punkt sechs sechs sechs sechs sechs sechs mal 12 entspricht fast 440
(439,999999)

Interessant, nicht wahr? Und
36 mal 12 entspricht 432.
Check dies; 1 mal 12 ist gleich 12:
1 + 2 = 3
2 x 12 = 24
2 + 4 = 6
3 x 12 = 36
3 + 6 = 9
4 x 12 = 48
4 + 8 = 12 = 3
5 x 12 = 60
6 + 0 = 6
6 x 12 = 72
7 + 2 = 9

Wenn du weitergehst, wirst du feststellen, dass unser Zahlensystem alle 3, 6 und 9 in dieser Weise eine DREIGLIEDERUNG ist und sich in die Unendlichkeit ergießt. Es ist möglich, dass wir im Laufe von Tausenden von Jahren irgendwie in den Prozess der Schaffung dieser neuen Form der Kommunikation gelebt haben, und WENN DAS SO IST, „geführt wurden“. Welche Art von Informationen werden wir daraus lernen, was kann nicht anders ausgedrückt werden?

Die zugrundeliegende, primäre psychische Realität ist so unvorstellbar komplex, dass sie nur in der weitesten Reichweite der Intuition erfasst werden kann, und dann aber sehr dunkel bleibt. Deshalb braucht es Symbole.
Carl Jung

Wir sind 432 Hertz Chambertone „A“, das ist eine harmonische Lichtfrequenz, die direkt mit uns spricht oder mitschwingt.

Alle Zellen kommunizieren miteinander über Infrarotlicht, also stellen Sie sich vor, wenn sie Musik in 432 Hertz empfangen, WIRD ES IHNEN WARM UMS HERZ! Sie sind in Freude miteinander verbunden, Ton in der Luft kann als Übertragung von periodischen Bewegungen zwischen benachbarten kollidierenden Atomen oder Molekülen definiert werden.

Der bewusste Verstand ist sich vielleicht dessen nicht bewusst, da das meiste, was in unserem Körper vor sich geht, unterbewusst ist. Der zähe Verstand ist sich dessen ganz bestimmt nicht bewusst, da er sich auf irgend etwas von Interesse „fokussiert“, und daher ist das meiste, was in unserem Körper vor sich geht, unterbewusste VERBINDUNG ZUM GANZEN.

432 Hertz kann wirklich als eine harmonische Einheit des Lichts betrachtet werden:
Bist das du, oder BIN ICH ES?
Michael Lee Hill

Dieser Text ist relativ frei übersetzt. An manchen Stellen habe ich als Verfasser der Sprach-Übertragung sinnvolle Ergänzungen zum besseren Verständnis hinzu gefügt. Englisch ist furchtbar undeutlich, eben kein „Deutsch“. Es wundert vielleicht, dass ich als ein Mensch mit meinem bisher sehr auf die Darstellung meines Christusbewusstseins Wert gelegt habe, nun die Rolle als „Christen“ vollständig ad Akta gelegt habe, als das heißt, dies nicht mehr in den Vordergrund setze: Das liegt daran, dass ich endlich begriffen habe, dass die „Antimaterie“ schon allein vom Begriff her, als auch in seiner wissenschaftlichen Strenge
GOTT ist,
und erst an diesem Punkt begreife ich, dass Gott und Jesus und dann auch ich selbst, damit verbunden, an diesem Punkt einig sind. (Joh 10,30 Ich und der Vater sind eins.)
Der SATAN ist nichts als der Motor der TRENNUNG UND DES VERSCHWEIGENS der Wahrheit, auf die wir alle zu steuern. Man kann darüber lachen. Damit vertreibt man diese „schlechte Angewohnheit“, etwas trotz Wissen falsch zu machen.

Also kann ich mich auch an diesen hervorragenden Bericht über die Ursprünge der Zahlen 3 6 und 9 und deren Entstehung durch die Babylonier und Sumerer heran machen, die alle aus der gleichen Quelle der sogenannten „Dreifaltigkeit“ das von den Quellen der „Annuaki-
Weltenbummler“, von der diese antiken Weisen Steinfriese hergestellt haben, für den Verfasser des Videos aus dem All her unser Zahlensystem erschufen, vor allem die Zwölfer-Mathematik, die hier genau erklärt wird.

Ob das richtig oder falsch ist, sei dahingestellt, es reicht mir, dass die Zeitzählung auf das Jahr NULL, Christi Geburt, festgeschrieben wird.
Deswegen ist mein Bezug auf „Ground Zero“ ebenso und gleichwertig gültig.

Alles kommt aus dem NICHTS.

Und ich rechne fest damit, dass diese Antimaterie etwas vollkommen Neues auf diesen Planeten bringt, den ich bereits lang und breit vorgeschlagen habe, fortan „Jesus“ zu nennen. Denn Jesus, oder Yeshua heißt nichts anderes als „Erlöser“.

Vielleicht ist das mein Beitrag zu dieser Welt, die fortan UNS ALLEN GLEICHERMAßEN gehört, damit wir uns FREI darüber bewegen, ohne von irgend einem MENSCHEN daran gehindert zu werden.

Yeshua und Christos ist also das selbe Wort, der gleiche Sinn, der in einem Namen steckt, an den man nicht unbedingt mehr in jeder Form an dessen „Kreuzigung“ festhalten muss. Und daher sind meine bisherigen Forderungen nicht etwa „Null und Nichtig“, sondern Alles in
Allem ist dies nur ein weiterer Stein der WAHRHEIT, die sich mit solchen Forschungsergebnissen, hier Michael Lee Hill in seinem Video, zu eben diesem CHRISTUSBEWUSSTSEIN HIN bewegen kann:

Denn alles, was bisher zum Teufel geschickt worden ist, ist auch nur ein Teil vom Ganzen. So auch die Waben der Bienen, als einziges Königtum von Königinnen mit Waben geführt werden, wo sie selbst ihre Eier in Sechser-Waben hineinlegt, deren Männer noch nicht einmal mehr fressen können, sie dienen nur der Begattung.

Honig ist das pure Matriarchat.

Also so: Nur Bienen oder andere Insekten leben in Sekten.
Menschen haben sich von aller Kirchen-Krankheit befreit.

Weitere Leseempfehlungen dazu:

432 Hertz und 440 Hertz – Die Auswirkungen von Frequenzen und Musik auf unser Bewusstsein und Gesundheit

Wie viel Bürgerbeteiligung steckt eigentlich im Getriebe unserer Gesellschaft, in unserer Demokratie?

26. October 2018 - 0:31

Geht das nur mir so, dass ich den Eindruck haben, dass sich die kritischen Stimmen zu unserer Demokratie häufen? Den Spruch Kurt Tucholsky zugeschriebenen Spruch dürfte wohl jeder kennen:

Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten.

Aus der jüngeren Zeit möchte ich Hagen Rether zitieren:

Das ist Demokratie… wenn man sich aussuchen kann, wer einen verarscht!

Von einem Meisterschüler des Künstler Jospeh Beuys erfahren wir in einem Interview, das auf der Web-Seite des Vereins Mehr Demokratie veröffentlicht wurde:

Frage: Wie sehen Sie die jetzige Demokratie?
Das ist keine Demokratie. Sie nennt sich nur so. Was wir jetzt haben ist eine Parteiendiktatur. Und die Parteien wiederum stehen unter der Fuchtel mächtiger Hintergrundszusammenhänge wie der Finanzdiktatur und solcher Dinge.

Frage: Haben Abgeordnete nicht den Anspruch, jede Stimme zu repräsentieren?
Aber ja, deswegen wollen sie sich ja von mir wählen lassen. Aber sie können es nicht. Denn wenn ich Parteivertreter bin, muss ich die Interessen der Partei vertreten, weil ich ansonsten nicht mehr auf die Liste komme. Das System, in dem wir hier leben, ist undemokratisch.“

Die Wenigsten wissen, dass Jospeh Beuys sich intensivst mit unserer repräsentativen Demokratie auseinandergesetzt. Sein resultierendes Kunstwerk war eine Plastikeinkaufstasche, bedruckt mit einer Gegenüberstellung unserer auf Parteien fußenden Demokratie und der, wie er findet, wirklichen Demokratie:

Joseph Beuys stellt deutlich heraus, dass unser Parteienstaat für die Eliten arbeitet und der Bürger so gut wie keinen Einfluss hat. Dagegen gestaltet Mensch in einer wirklichen Demokratie und schafft damit ein soziales Kunstwerk.

Dass das Parteiensystem nicht wirklich im Sinne des eigentlichen Souveräns, wie es im Grundgesetz so schön heißt, agiert, das hatte ich schon in einem meiner ersten Artikel antönen lassen: Über unser Parteiensystem, Gleichgültigkeit und das Führenlassen – eine Kritik

Auch Prof. Rainer Mausfeld weist ziemlich deutlich nach, dass unsere Form der Demokratie dazu angelegt ist, besonders jene zu schützen, die reich sind, siehe z.B. hier: „Warum schweigen die Lämmer?“ – Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements

Erst wenn wir bereit sind, 
die Illusion der Informiertheit, 
die Illusion von Demokratie 
sowie die Illusion von Freiheit anzuerkennen, 
werden wir uns nicht mehr täuschen lassen.
Prof. Rainer Mausfeld

Auch Egon w. Kreutzer stößt in das gleiche Horn und legt in seinem Buch Demokratie – Fiktion der Volksherrschaft dar, wie es kommt, dass „der Staat“ sich gegen seine Bürger in jeder nur erdenklichen Weise zu deren Nachteil und Missfallen durchzusetzen vermag, wo doch in der Demokratie die Bürger Plan und Ziel der Politik bestimmen sollten. Für die deutlich erkennbaren Fehlentwicklungen gäbe es viele Erklärungen, die sich jedoch auf eine General-Ursache zurückführen lassen:

Demokratie und Kapitalismus sind unvereinbar.

Gehen wir mal ran, und desillusionieren uns also, um nicht weiter getäuscht zu werden. Schauen wir uns mal an, was mit dem öffentlich sichtbaren Teil der Eliten los ist, sprich wer mit wem verwandt ist. Das spricht Bände:

Ich bin mal gespannt, wie da Donald Trump rein passt. Laut Q soll er ja vorhaben, dieses Netzwerk auszuräuchern. Ob er am Ende auch in diese Blutlinien reinpasst und nur ein besondere Rolle spielt?

Ob es dann mehr Beteiligung unseren Geschicken geben wird? Muss es ein anderer richten? Oder muss es nicht von uns allen kommen, sich nicht von Anderen anführen lassen zu wollen?

Chlordioxid auf dem Weg zum Medikament …MMS

20. October 2018 - 20:18

Klick auf das Bild öffnet einen weiteren Artikel

Jim Humble ist einer Jener, die die meisten Menschen geheilt haben.
Andreas Kalcker, im Video unten

Es ist fast 5 Jahre her, als Manfred Voss seinen ersten Artikel zum Thema MMS hier auf dem Blog veröffentlichte, und der bis heute über 43.000 Mal gelesen wurde und Tag für Tag unter den Top 10 liegt: MMS stellt im Körper das gesunde “elektrische Gleichgewicht des Stoffwechsels auf Zellebene” wieder her … . Zu beobachten war in den Jahren danach, wie die Pharmaindustrie via Medien einen regelrechten Krieg gegen MMS und Chlordioxid führten (Beispiel). Nun sieht es aber so aus, dass die Erkenntnisse zum Einsatz des Mittels nicht mehr unterdrückt werden können.

Andreas Kalcker, Forscher,  sagt auf seiner Webseite:

Es ist wichtig zu wissen, dass es einen Weg zur Gesundheit gibt, auch wenn uns gesagt wurde, dass man nichts mehr tun kann. Man darf die Hoffnung nicht auf-geben … niemals! Als ich selbst herausfand, dass es Alternativen zur Schulmedizin gibt, wurden mir die Augen geöffnet. Seitdem widme ich mich der Forschung an einer Substanz namens MMS, was an sich nichts anderes als Chlordioxid ist. Chlordioxid ist eines der meist benutzten und effektivsten Desinfektionsmittel in der Geschichte der Menschheit, ohne dass dessen Anwendung zur Bildung von resistenten Erregern führt.

In dem folgenden Video berichtet er über seine Forschungsergebnisse und erwähnt auch, dass erste Schritte gegangen werden konnten, um Chlordioxid als Medikament zugelassen zu bekommen:

 

 

War und ist China das Großlabor der Globalisten für soziale Experimente?

20. October 2018 - 13:41

Im Video erklärt Norman, was der Barcode mit dem biblischen Zeichen des Tieres zu tun hat (klick auf das Bild führt zu einem weiteren Artikel)

Norman, der auf seinem Youtube-Kanal Videos zu eher archäologischen Themen einstellt, ist auf seiner Reise durch China inspiriert worden, mal ein ganz anderes Video zu machen. Eigentlich wollte er dem Mythos der Weißen Pyramide nachgehen. Der Besuch dieser war aber eher eine enttäuschende Erfahrung. Aber was er sonst noch gesehen und erfahren hat, das dürfte die Europäer interessieren. Er konnte in China schon sehen, was dort umgesetzt wurde und wird, und was wir Europäer bisher eher als Verschwörungstheorie abzutun gedenken?

Norman geht zuvor ein wenig auf die jüngere Geschichte Chinas ein, unter anderem auch auf das Geldsystem mit Aha-Effekt. Dann erfahren wir in bewegten Bildern über das umfassende bargeldlose Zahlen sowie die laufende soziale Bewertung der Bürger. Mir hat insgesamt die Darstellung der Fakten gut gefallen, daher stelle ich das Video auch wieder hier ins Regal. Lasst Euch überraschen, was sich jene Unsichtbaren, die unsere Welt steuern, für uns ausgedacht haben:

„Wer bestimmt die Marschroute, wo bleiben die Informationen einer „freien“ Presse, das demokratische Volk, die Opposition?“

18. October 2018 - 10:41

Es ist immer wieder schön zu sehen, dass Mensch erst frei sprechen kann, wenn er nicht mehr vom System abhängt. Hier spricht einer unserer Ex-Regierungsmitglieder aus dem Nähkästchen, sehr erhellend. Zum Video ist auf youtube zu lesen:

Unfassbar welches Wissen Dr. Andreas von Bülow (SPD) im Gespräch mit Michael Vogt preisgibt. 9/11 war ein Inside Job, Israel direkt oder indirekt an 9/11 beteiligt, deutsche Presse von der CIA finanziert, USA sind der Drahtzieher von über 50 Putschen weltweit, Sauerland-Bomber war durch den deutschen Geheimdienst „betreutes Bomben“. Das sind nur einige von zahlreichen Vorwürfen, die Dr. von Bülow erhebt und immense politische Sprengkraft besitzen. Andreas von Bülow gehörte viele Jahre der Parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste an und war unter Bundeskanzler Helmut Schmidt von 1980 bis 1982 Bundesminister für Forschung und Technologie. In dieser Funktion lernte er Denkweise und Praktiken von Geheimdiensten kennen, die Außenstehenden verschlossen sind. Seine Einblicke und Erfahrungen sind frappierend und beängstigend, vor allem aber eines: erhellend. Von Bülow belegt, dass die US-Politik und die amerikanischen Geheimdienste seit jeher vor keiner Tat zurückschrecken, um ihre Interessen durchzusetzen. Erschreckende Glaubwürdigkeit erlangen die Aussagen von Dr. Andreas von Bülow wenn man berücksichtigt, dass er einst selbst, nämlich im April 1978, an der berühmt, berüchtigten Bilderberg-Konferenz teilnahm.

Bei seinen Recherchen stieß er auf ein „erschreckendes Gemälde der systematischen operativen Verschränkung geheimdienstlicher, also staatlicher Operationen mit der organisierten Kriminalität, dem Drogenhandel und dem Terrorismus“. Die Hauptrolle in diesem gnadenlosen Spiel dunkler Mächte haben die weltweit operierende CIA und ihr israelischer Gegenpart, der Mossad, inne. Beide Geheimdienste entpuppen sich als wahre Meister in der verdeckten Durchsetzung staatlicher Machtpolitik, und um sie herum spannt sich ein dichtes Netzwerk krimineller Machenschaften.

Auf Grundlage der Geschehnisse der letzten Jahrzehnte und insbesondere des 11. September 2001 stellen sich Fragen nach der Geopolitik der USA, einer Weltmacht ohne Gegenspieler. Wer bestimmt die Marschroute, wo bleiben die Informationen einer „freien“ Presse, das demokratische Volk, die Opposition? Wie kann es sein, daß die Welt von einem in den nächsten Krieg gelogen wird, False Flag Operationen vorausgehen, Fakten erfunden, Sachverhalte gefälscht werden und nahezu gleichgeschaltete Medien all das kritiklos übernehmen und als Wahrheit präsentieren — auf dem Rücken der Betroffenen und dem Leid der zu „Schurkenstaaten“ erklärten Völker?

Wenn Protestierende mit Menschenrechtsverletzern massenweise auf die Straße gehen …

14. October 2018 - 11:20

Markus Hibbeler, erklärter liberaler Linker – Foto: von seinem Blog (Klick darauf öffnet ihn)

Es fand gerade in Berlin eine Demo statt, deren Teilnehmeranzahl etwa an die gegen TTIP heranreichte. Es wurde für eine „Offene Gesellschaft“ unter dem Hashtag #unteilbar demostriert. Ich hatte von dieser Demo von der Veranstaltung nichts wahrgenommen und war erstaut, wie viele hierfür auf die Straße gegangen sind. Inzwischen gibt es über den Mainstream hinaus ein Paar Fakten und Kritiken, die zum Denken anstiften. Davon möchte ich den folgenden Beitrag von Markus Hibbeler aufgreifen und auch hier ins Regal stellen:

Artikelbild auf dem Blog von Markus

Der Zustand unseres Landes erklärt in einem Bild.

Das vorweg: ich will den beiden Damen nichts Böses – im Gegenteil; ich möchte sie auch nicht an den Pranger stellen und auch nicht einen bösen Kommentar über sie lesen. Denn grundsätzlich finde ich sehr gut, wenn Menschen gegen Rassismus und Ausgrenzung auf die Straße gehen. Solche Frauen finden sich auch in meinem Freunden- und Bekanntenkreis: sie treten ein für eine grenzenlose Welt, für die grenzenlose Liebe und für Ideale, die ich – der selbst bereits gegen die NPD auf der Straße war und der sich immer eher im linksliberalen Spektrum verortet hat – sogar sehr sympathisch finde und ein Stück weit nachvollziehen kann. Problematisch ist die Tatsache, dass diese Menschen davon ausgehen, dass die ganze Welt so oder so ähnlich tickt wie sie bzw. wie wir: dass sie einfach nicht begreifen können, dass es neben bösen deutschen Nazis und Rassisten auch anderswo Extremisten, Sexisten und Gegner unserer Lebensweise gibt. Ein paar dieser Feinde einer offenen Gesellschaft sind gestern ebenfalls bei #unteilbar mitgelaufen: Ein Erstunterzeichner ist der Zentralrat der Muslime, zu dem als Mitgliedsorgani­sation die ATIB gehört, die dem Verfassungsschutz zufolge den rechtsextremen, türkisch-nationalistischen Grauen Wölfen nahe steht.

Im Zentralrat der Muslime ist neben der ATIB auch die Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD) Mitglied, die sogar zu dessen Gründungsmitgliedern gehört. Die IGD gilt als deutscher Ableger der Muslimbruderschaft, also der einflussreichsten sunnitisch-islamistischen Bewegung im Nahen Osten. Auch der Berliner Verein Inssan e.V., der ebenfalls den Aufruf unterzeichnet hat, steht ideologisch und personell der islamis­tischen Muslimbruderschaft nahe. Die Muslimbruderschaft kooperierte während des Zweiten Weltkriegs sogar mit der NSDAP. Zum Zentralrat der Muslime gehört auch das Islamische Zentrum Hamburg, das vom Verfassungsschutz beobachtet und als Filiale des schiitisch-islamis­tischen iranischen Terror-Regimes, das Frauen unter den Hijab zwingt, eingeschätzt wird.

Es gibt unter den Erstunterzeichnern noch weitere Gruppen und Personen, die Verbindungen in antidemokratische, autoritäre, frauenfeindliche und antisemitische Milieus haben. Die Autorin Kübra Gümüşay, ebenfalls Erstunterzeichnerin, trat 2016 auf einer Veranstaltung der Organisation Milli Görüş auf. Bei Milli Görüş handelt es sich um eine türkisch-islamistische Organi­sation, der bereits gerichtlich Gegnerschaft zur bürgerlich-demokratischen Ordnung und ein antisemitischer ­Charakter bescheinigt wurden und die den Hijab für Frauen fordert. 2013 bekundete Gümüşay auf Twitter Zustimmung zur autoritären und antidemokratischen türkischen Regierungspartei AKP: „Ich sehe zurzeit keine Alternative zur AKP in der Türkei.“

Erdogan mit dem Gruß der Muslimbruderschaft – Foto: Wikipedia

Ein weiterer Unterzeichner des Aufrufs ist der Berliner Imam Mohamed Taha Sabri. Er ließ in der Vergangenheit bekannte islamistische und sogar IS-nahe Prediger auftreten, einer davon aus dem Umfeld der Terrororganisation Hamas, und zeigte öffentlich die so genannte Rabia-Geste, ein Erkennungszeichen der Muslimbruderschaft. Er nahm wiederholt an Veranstaltungen der Palästinensischen Gemeinschaft in Deutschland teil, die von mehreren Verfassungsschutzämtern als deutscher Ableger der Terrororganisation Hamas eingestuft wird.

Eine freie und offene Gesellschaft gäbe es mit diesen Gruppen schlicht nicht. Sie ist eine Farce, ein Traum meiner Smoothie trinkenden und Chiasamen essenden Malte-Thorben-Generation, in der Linkssein hip ist und in der man nur dann links ist, wenn man gegen das deutsche Rechts ist. Über Sexismus und Extremismus aus dem Ausland – genauer aus dem Orient – wird gerne hinweggesehen. Die beiden jungen Frauen würden schon aufgrund ihres (normalen sommerlichen) Outfits bspw. im Iran ausgepeitscht werden und im nächsten Folter-Gefängnis landen. Sie würden in Regionen, in denen die Muslimbruderschaft ihr Frauenbild postuliert, auf der Straße bespuckt und vergewaltigt werden. Auch viele muslimische Väter oder Brüder aus den islamischen Gegengesellschaften in Deutschland würden ihre Töchter bzw. Schwestern an einem warmen Herbsttag niemals so herumlaufen lassen. Mitunter müssten sie um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten, wenn sie sich dem widersetzen würden; es gäbe jedoch zumindest soziale Ächtung innerhalb des ultraorthodoxen islamischen Milieus. Frauen können hier bei uns so auf die Straße gehen, weil es hier Freiheit, Demokratie, Gleichberechtigung sowie generell ein modernes Frauenbild gibt. Diese Dinge sind aber auf der Welt keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Errungenschaft der Aufklärung.

Deshalb ist es einfach ein Verrat an diesen Werten, sich mit jenen hochproblematischen Teilnehmern von #unteilbar gemein zu machen bzw. diese sogar noch vor Kritik in Schutz zu nehmen, während man auf der anderen Seite nicht mal die AfD mit der Kneifzange anfassen würde. Ja, wir müssen uns wehren gegen Rassismus: aber erstens ist man kein Rassist, wenn man den Islam bzw. importierte verfassungsfeindliche Frauen- und Weltbilder kritisiert; und zweitens dürfen wir nicht blind sein gegenüber jenen importierten extremistischen Sichtweisen.

Wir haben in Deutschland große Probleme: wir haben kriminelle Clans, zig salafistische Gefährder, radikale Moscheen, Gegengesellschaften, und die größte rechtsextremistische Organisation in Deutschland ist nicht etwa die NPD, sondern es sind die Grauen Wölfe. Für all diese Leute sind die Teilnehmer der #unteilbar-Demo nichts Anderes als nützliche Idioten. Mit einem Ernie-und-Bert-Plakat, aufgemalt mit Edding auf der Pappe des Kartons vom Umzug in die ersten Studenten-Bude und dem Gefühl, einen Nachmittag lang auf der moralisch richtigen Seite gestanden zu haben, wird man diese Extremisten, für die wir alle nur dreckige Kuffar sind, jedenfalls nicht bekämpfen können – erst recht nicht, wenn man sich mit ihnen gemein macht.

P.S.: ich habe die Mädels unkenntlich gemacht, da ich sie nicht an den Pranger stellen möchte. Foto: Netzfund.

*** Dazu noch Hintergründiges ***

Der Begriff der „Offenen Gesellschaft“ hat Karl Popper eingeführt. Auf Wikipedia lässt sich dazu lesen:

Die offene Gesellschaft ist ein in der Tradition des Liberalismus stehendes Gesellschaftsmodell Karl Poppers, das zum Ziel hat, „die kritischen Fähigkeiten des Menschen“ freizusetzen. Die Gewalt des Staates soll dabei so weit wie möglich geteilt werden, um Machtmissbrauch zu verhindern. Poppers Vorstellung von der offenen Gesellschaft ist eng mit der Staatsform der Demokratie verbunden, allerdings nicht verstanden als Herrschaft der Mehrheit, sondern als die Möglichkeit, die Regierung gewaltfrei abzuwählen. Der offenen Gesellschaft steht einerseits die Laissez-Faire-Gesellschaft gegenüber, andererseits die totalitäre, am holistisch-kollektivistischen Denken ausgerichtete „geschlossene Gesellschaft“, die Popper auch ironisch den „Himmel auf Erden“ nennt, weil sie als solcher propagiert wird.

Interessant ist auch die im Wikipedia-Artikel genannte Kritik:

Kritik am Begriff übte unter anderem Ralf Dahrendorf, demzufolge der Poppersche Liberalismus die Notwendigkeit und Bedeutung von sozialen Bindungen und Traditionen unterschätze. William W. Bartley warf Popper umgekehrt Fideismus vor und kritisierte, er betone die Notwendigkeit von Traditionen zu sehr. Der deutsche Publizist und Historiker Joachim Fest vertrat die Ansicht, dass die offene Gesellschaft gemäß ihrer liberalen Grundauffassung nicht in der Lage sei, einen seiner Meinung nach notwendigen Minimalkonsens in Bezug auf Grundwerte herzustellen bzw. zu erhalten (vgl. Böckenförde-Diktum). Stattdessen würde sie wie keine andere Gesellschaftsform auch ihren Gegnern Raum bieten, an der Zerstörung der offenen Gesellschaft zu arbeiten. Gegenüber utopischen Ideologien sei die offene Gesellschaft zudem aufgrund ihrer vermeintlichen „Inhaltsleere“ argumentativ im Nachteil.

Initiiert wurde die oben behandelte Veranstaltung von der Stiftung Open Society Foundation, deren Sitz gerade von Ungarn nach Berlin zog, weil sie aufgrund ihrer massiven Eingriffe in die ungarische Gesellschaft dort nicht mehr ‚gelitten‘ wurde (dazu lesenswert: „Open Society“-Stiftung kommt nach Berlin). Stiftungen sind übrigens ein probates Mittel der Reichen, Steuergelder an der Gemeinschaft vorbeizuschleusen und dabei das Geld noch mehr für seine Weltbilder arbeiten lassen zu können. In dieser Weise werden viele der Think Tanks finanziert, über die sich diese Reichen gegen die Armen finanzieren.

”There’s class warfare, all right, […] but it’s my class, the rich class, that’s making war, and we’re winning.”
Warren Buffet im Interview mit Ben Stein in New York Times, 26. November 2006
(„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“)

Dazu lesenswert ist auch dieser Artikel:

DER LETZTE AKT – Die Kriegserklärung der Globalisierer an alle Völker der Welt

Ob die Vorstellung von Martin Luther King überhaupt gelingen kann, bei all den Mitteln, die sich die Reichen von den Armen über die Mechanismen unseres Zinsgeld- und Bodensystems zusammengeraubt haben:

Ist es wieder nur das “Schicksal”?

14. October 2018 - 10:01

Wir leben nun leider abermals
in sehr kontroversen, tragischen
und traumatischen Zeiten…
und da muß man sich bemühen, um auch weiterhin
nur für gute, aufrichtige, ehrliche Gedanken
und kulturell und ideologisch gesehen
wirklich wertvolle Dinge mit gutem Gewissen,
mit Geist, Herz, und Seele
sehr beflissentlich und bewußt,
mit positiven, kreativen, konstruktiven,
menschenfreundlichen und friedlichen Mitteln
zu streiten!

Ist es wieder nur das
“Schicksal?”
oder sind es abermals nur
willkürlich wiederholte Schikanen?
Es hantieren, gestikulieren und manipulieren
abermals übelgesinnte Übeltäter,
geldgierige Ganoven,
Monetenmafiosi, Bankerbanditen,
plündernde Plutokraten
und ihre gekauften Handlanger,
die in grotesk übler Art und Weise
belügen und betrügen,
und nur gewaltsam erzwingen wollen,
daß sich alle Belogenen und Betrogenen,
alle Belästigten und Belangten
auch willigst fügen.

Alle, die abermals dem Terror, dem Extremismus
des Absolutismus und Totalitarismus huldigen,
die abermals sehr willig dem Radikalismus,
dem Wahnsinn und der Willkür dienen,
sind abermals direkt beteiligt
andre Leute zu belästigen,
sich selbst zu belasten
und auch zu beschuldigen.

Alle, die damit abermals
die Verwüstung und Verwahrlosung,
die Tragik und die Traumatik
der Brutalität und Gewaltsamkeit
heraufbeschwören,
die haben von der Geschichte
erlebter und erlittener, grausamer Geschehnisse
in der Vergangenheit nichts gelernt.
Sie sind allesamt von der Realität
und von der wirklichen Wahrheit
sehr weit entfernt.

Man muß sich gegen die erneute
Gewaltsamkeit wehren.
Man muß sich schützen
um sich von Unrecht und Untaten
zu verschonen.
Man muß die wirkliche Wahrheit wissen.
Man darf die Ehrlichkeit
nicht kompromittieren, nicht entarten.
Man muß die wirkliche Gerechtigkeit
mit allen Kräften des Guten verteidigen,
nicht ignorieren, nicht verachten, nicht entthronen.

Gerhard A. Fürst
12.10.2018

Gerhard A Fürst

Klimawandel: Wer nur ein kurzes Leben hat, sieht das Ausklingen der Eiszeit wie …

13. October 2018 - 19:23

Diesen kleinen Artikel möchte ich zum Thema Klimawandel und subjektive Wahrnehmung bringen, inspiriert durch diese kleine Sequenz eines Vortrags der genialen Vera F. Birkenbihl. Sie beschreibt hier ein Gedankenexperiment, das uns so schön vorführt, wie leicht es den  Klima-Apologeten gelingen kann, in die Irre zu führen:

Und dann schauen wir uns mal an, wie Einer das Klima wahrnehmen wird, wenn er ein paar Millionen Jahre auf der Erde weilte. Noch Fragen, Euer Ehren?

Bild: Wikipedia, im Artikel Klimageschichte der Erde

Und ja, ich finde es wichtig, dass wir unsere Erde schützen. Aber bitte nicht mit dem Argument, dass es wegen CO2 wäre … Dann lasst uns lieber über den Schutz unserer Wälder reden.

A Cause for Cleanliness

13. October 2018 - 9:59

It is high time to cleanse and clean
all cultures and countries
of cruelty, contempt, and callousness,
wherever cleansing and cleaning
is desperately needed!
Chauvinism is a virulent, violent,
malignant global malaise!
If truth and justice is to thrive…
If goodness is safely and securely to grow…
If profound gratitude is to be guaranteed…
If there are plentiful fruits of the labors of love
to be harvested and reaped for the benefit of all,
as are absolutely and abundantly needed,
then wanton wickedness…
real social treachery, fraud, deception
and totalitarian evil
need to be uprooted and eradicated…
just as a prosperous and prolific garden
needs to be carefully cultivated
and regularly weeded!

Gerhard A. Fürst
10/11/2018

Gerhard A. Fürst

Alternativen zum Globalen Pakt für Massen-Migration

11. October 2018 - 9:54

Farmer bei der Reisernte – Foto: Manfred Schütze – pixelio.de

Ich hatte vor Kurzem darauf hingewiesen, dass fast alle Staaten auf der Erde den durch die UN vorangetriebenen Pakt für Migration unterschreiben werden (siehe), ohne dass ihre Bürger dazu befragt worden wären, also ein klassisch diktatorischen Vorgehen. Für mich ein klares Indiz dafür, dass die These, die Staaten seien nur Menschenfarmen (siehe), in denen Bürger wie Nutztiere für einige unsichtbare Wenige fleißig vor sich hinschaffen und dabei ihren goldenen Käfig halbwegs genießen, und via Zinsgeld diese unsichtbaren Herrschenden den Rahm abschöpfen, sprich etwa die Hälfte der Leistung wird dabei in der Trickle-Up-Manier transferiert.

Wenn aber diese These nur eine Verschwörungstheorie ist und eben nur die Vordenker dieses Paktes falsch lägen, dann stellt im folgenden Vortrag Dr. Rainer Rothfuß einen interessante Gegenpakt dar. Er analysiert als Experte für Geopolitik und Migrations- sowie Entwicklungsfragen die Hintergründe der europäischen Migrationskrise. Er zeigt auf, wie diese durch Militärinterventionen der NATO und ihrer Verbündeten in Nahost und Nordafrika gezielt provoziert wurde. Dabei widerlegt er sowohl das Argument, Massenmigration entspreche einem rationalen humanitären Ansatz der Hilfe für die Bedürftigsten als auch jenes, dass die aufnehmenden, von Überalterung betroffenen Staaten Europas dadurch gestärkt würden.

Auf youtub ist zum Video noch zu lesen:

Mit Verweis auf Segregations- bis hin zu Ghettoisierungsproblemen in den USA weist er das u.a. von Yacha Mounk (Harvard) und Jakob Augstein (SPIEGEL) propagierte, nie demokratisch beschlossene „Experiment“ einer auf maximale multiethnische und multikulturelle Heterogenisierung Deutschlands und Europas abzielenden Agenda für Massenmigration der politischen „Eliten“ hin.

Ein symbolischer Meilenstein auf dem Vormarsch, der von ihm als „Migrantology-Sekte“ betitelten Migrationsfetischisten, soll am 11./12. Dezember in Marrakesch errungen werden, wenn fast alle Staaten der Welt im „Global Compact for Migration“ einen normativen Rahmen für die unkritische Förderung der globalen Mobilität von aktuell 300 Millionen Migrationswilligen festschreiben und ratifizieren wollen.

Rothfuß zufolge ließen sich Probleme, die zu verstärkter Flucht, Vertreibung und Migration führen, sehr viel effizienter an der Wurzel vor Ort lösen und auch rund 100-fach wirksamer Hilfe vor Ort, also in den Herkunfts- bzw. Nachbarregionen leisten. Dieses „Nähe“- oder „Proximitätsprinzip“ in der Flüchtlingshilfe soll als alternatives Leitbild und Konzept für den Umgang mit der Massenmigrationsfrage dienen, die die Menschheit im 21. Jahrhundert wohl mehr beschäftigen wird als jede andere gesellschaftspolitische Frage.

Wird diese Herausforderung nicht vorausschauend und weitsichtig angegangen, werden auch alle Maßnahmen eines verbesserten Grenzschutzes und der bisher relativ erfolglosen Abschiebung den wachsenden Migrationsdruck auf Europa nicht mehr dauerhaft stoppen können, der sich angesichts einer dreiviertel Million zusätzlicher Einwohner allein in Afrika pro Tag in den kommenden Jahren und Jahrzehnten akkumulieren wird.

Ich finde, es lohnt sich, den dargestellten Fakten als auch seinen Rückschlüssen zu lauschen, als ab ins Regal:

Wie unsere wahren Herrscher bildlich sagen, wen sie unterstützen und wen nicht

6. October 2018 - 19:14

Immer sichtbarer wird für Beobachter des Zeitgeschehens die schleichende Transformation parlamentarischer Demokratien in Richtung autoritärer Systeme. Organisationen, die sich ausschließlich Kapitalinteressen verpflichtet fühlen, schaffen suprastaatliche Strukturen, die sich der demokratischen Kontrolle entziehen.
Vom Volk gewählte politische Repräsentanten sehen sich zu Handlangern der ökonomisch Mächtigen degradiert, viele von ihnen vollziehen den Schulterschluss mit ihnen. (…) Während der aus immer weniger voneinander unterscheidbaren Parteien bestehende Parlamentarismus ein Schauspiel für die Öffentlichkeit abgibt, liegt die reale Macht dahinter im sogenannten „Tiefen Staat“.
Dieser Tiefe Staat als Werkzeug der ökonomisch Mächtigen ist mit exekutiven und legislativen Diensten verflochten, deren Personal sich in transatlantischen Think-Tanks versammelt.
Kapitalkräftige Medienkonzerne kommunizieren dort Beschlossenes als angeblich alternativlos. Wirtschaftliche und militärische Logik dominieren. Das Ende der Demokratie, wie wir sie kennen, scheint besiegelt!
Vorwort auf PRAVDA-TV zur Leseprobe des Buchs Fassadendemokratie und Tiefer Staat: Auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter

Ich hatte inzwischen schon viele Stimmen mit Fakten gebracht, die uns aufzeigten, dass wir nur in einer Demokratiesimulation leben und dass sich die wahren Herrschenden eher nicht im Rampenlicht zeigen. Ich las mal irgendwo, dass es diese Herrschenden sich seit der Zeit der Pharaonen lieber unsichtbar gemacht haben, um im Falle von Revolutionen nicht in den Fokus zu geraten und so ihr Überleben gesichert ist.

Das Allsehende Auge schaut auf die Leidenden an der Basis der Gesellschaft

Diese Gruppe von Herrschenden haben haben es verstanden, in ihrem pyramidal aufgebauten Herrschaftssystem mit sehr einfach Mitteln zu kommunizieren, sprich auszudrücken, wer ihnen genehm ist und deshalb zu unterstützen ist, und wer eben nicht, also gegen ihn zu arbeiten ist.

Kai Orak  (sein youtube-Kanal: Kai aus Hanover) ist vor Jahren aufgefallen, dass sich bestimmte Bildelemente in den großen Medien wiederholten und hat dann genauer hingeschaut und recherchiert. Was er herausgefunden hat, untermauert obigen Aussage. Er zeigt Bilder von Merkel, Schulz, Wulff, Putin und Trump (diese Beiden für mich ein großes AHA) in einzelnen Phasen ihres Wirkens, wenn es um etwas ging. Der Tiefe Staat und die Freimaurer lassen grüßen:

Übrigens sind nicht Jene, die uns als die Reichsten im Land dargestellt werden (siehe die Top 10 von Forbes gelistet), Jene, die wir uns als wahre Herrschenden vorstellen müssen. Ihr Reichtum ist eher noch bescheiden. Denn es gibt alte Familien, die über Jahrhunderte, wenn nicht über Jahrtausende verstanden, ihren Reichtum an die nächste Generation weiter zu reichen und dabei unter dem Radar der Öffentlichkeit zu bleiben. Ich hatte zu einem Teil ihrer Organisation in dem Artikel Wir kommen unseren wahren Weltenlenkern immer näher: Das Komitee der 300 schon hingewiesen.

For the Sake and Survival of Humanity

4. October 2018 - 17:00

Real human beings will act humanely…
Real human beings do not deliberately do
devious, despicable, dishonorable and dishonest deeds,
deliberately assailing, insulting, and assaulting others…
Real human beings will not be treacherous and treasonous…
Real human beings will not threaten and intimidate others…
Real human beings will see the beauty of God’s plan
in diversity and difference…
Real human beings who aspire to leadership
Will not govern and rule by force or fear…
Real human beings do not target and attack others…
Real human beings do not rob, rip off, and defraud others…
Real human beings will not vilify and wantonly victimize others…
Real human beings do not degrade, discredit, and destroy…
Real human beings are spiritually uplifting…
Real human beings are kind, considerate, and caring…
Real human beings are willing to help make life livable…
Real human beings will help heal the wounds
caused by hatred, racism, discrimination, bigotry and prejudice…
Real human beings will help alleviate the pains of poverty…
Real human beings will work with dedication to prevent
the suffering caused by joblessness and homelessness…
Real human being will produce solutions and not cause problems…
Real human beings will work with real principled passion
to help people progress, to move ahead,
and will not cause them to retreat and regress…

Just as the light of real justice provides proof
that the totality of the spectrum is the sum of its colorful parts…

real human beings will provide the proof that there is
Unity in Diversity,
and that real justice is indivisible,
and that real humanity is strengthened and made whole
by a collective identity composed of and valuing
individuality and personal identity.
and that for that reason alone,
real human beings will make certain that
wrongs are being righted,
that justice is always secure, willingly, and readily provided, and
that society is not split into fighting factions and desperately divided…

Real human beings will not utter words
which anger, irritate, and annoy…
Real human beings will be principled and positive…
Real human beings will labor with love to make life
purposeful, productive, and peaceful…
Real human being will do what it takes to make life livable,
and to give all of us real reasons for shared joy!

Real human beings will not cheat and lie…
Real human beings will work for social healing,
to strengthen and solidify the common social bonds.
Real human beings will bring us together.
Real human beings will unify!

Gerhard A. Fürst,
10/3/2018

For the use of the spectacular image included here, entitled
Unity in Diversity,
personal permission was generously granted
by the great Colombian artist,
Camilo Arias.
now living and working in Cairo, Egypt.

See more of his great works of art
on his web site:
http://www.camilo-arias.com

Ist der Unternehmer grundsätzlich der Ausbeuter, also der natürliche Feind des Arbeiters?

3. October 2018 - 11:03

Ich habe mal wieder was zum herrlich Draufrumkauen gefunden. Eher linke Ideologien setzen stark auf staatliche Strukturen und bremsen so Jene aus, die gerne etwas unternehmen wollen. D.h. sie sehen den Unternehmer als Buhmann, als Jenen, der sich auf Kosten anderer seinen Reichtum zusammen rafft. Rechte Ideologien setzen auch auf den Staat, allerdings so, dass er gerade das Unternehmertum fördert, so dass am Ende die Ausbeutung immer besser gelingt, da dem Unternehmer passende Freiheiten eingeräumt werden. Und je größer das Unternehmen, desto mehr Handelsfreiheiten. Wäre da die Natürliche Wirtschaftsordnung die Systematik, in der alle von einer florierenden Wirtschaftsleistung etwas haben? Macht Euch wie immer selbst ein Bild:

„…der Unternehmer sei der Ausbeuter, also der natürliche Feind des Arbeiters.

Unsere Untersuchungen haben diesen grundsätzlichen Irrtum berichtigt und mit aller Schärfe abgelehnt. Nicht zwischen dem Arbeiter und dem Unternehmer verläuft die Kampffront, sondern zwischen dem Arbeitseinkommen und dem arbeitslosen Einkommen wird der klare Trennungsstrich gezogen – quer durch alle Berufe und Stände. Nur das echte Proletariat, also der völlig mittellose Arbeiter steht ganz auf der einen Seite, nur der reine Kapitalist, also der ausschließlich vom Rentenertrag (Zinsen und Renditen) lebende „funktionslose Investor“ (nach J. M. Keynes) steht ganz auf der anderen Seite dieser Linie. Der reine Unternehmergewinn und auch der reine Handelsgewinn – „rein“, d. h. säuberlich geschieden von allen Zins-, Renten- und Spekulationsgewinnen – ist Arbeitseinkommen so gut wie der Lohn des Arbeiters.

Freilich, die Trennungslinie geht auch durch das Herz und den Geldbeutel des einzelnen Wirtschaftsteilnehmers hindurch – beim Unternehmer noch fühlbarer und schmerzlicher als beim Bauern, Beamten und beim kleinen Sparer. „Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust“: die Seele des Unternehmers und die des Kapitalisten; „die eine muss sich von der anderen trennen“, so ungern sie auch will. Es bleibt keine andere Wahl, nicht nur im Interesse des Arbeiters, im Interesse der Gesamtheit, im Interesse einer funktionsfähigen und reibungslosen Wirtschaft – nein, auch gerade im eigensten wohlverstandenen Interesse des Unternehmers selbst, sofern er im Grund seines Wesens wirklich Unternehmer ist!

Rein finanziell gesehen muss in der Natürlichen Wirtschaftsordnung der Unternehmer ebenso wie der selbständige Handwerker, der Bauer und der Beamte auf jenen Teil seines Einkommens verzichten, der sich aus der Rentabilität seines investierten Kapitals ergibt, zugunsten des dadurch erhöhten Arbeitseinkommens, wobei die Erhöhung allerdings für die größeren Einkommen relativ geringer ist als für die niedrigen. Es ist also ausschlaggebend, in welchem Verhältnis sich diese beiden Einkommensarten zusammensetzen; so gehört z. B. ein Unternehmer, der vorwiegend mit fremdem Kapital arbeiten muss, selbst zu den Ausgebeuteten des kapitalistischen Systems.

Aber eine solche Rechnung verkennt den wahren Sachverhalt und den Ernst der Lage. Der Unternehmer, der an seiner Kapitalrente festhalten will, unterliegt der gleichen gefährlichen Täuschung wie der kleine Sparer, der auf die trügerischen Zinsen seines Sparguthabens nicht verzichten will. Beide bezahlen diese Illusion mit einem ungleich größeren Verlust, der die Existenz des Unternehmers noch viel unmittelbarer bedroht, als die des kleinen Sparers. Es ist eine trügerische Illusion, wenn der Unternehmer nur an die überhöhten Gewinne in den Perioden kapitalistischer Hochkonjunktur denkt und nicht an die immer wieder mit unausweichlicher innerer Notwendigkeit darauf folgenden Wirtschaftskrisen mit dem Zusammenbruch der meisten Unternehmungen und der Vernichtung ungezählter wirtschaftlicher Existenzen.

Der von uns aufgedeckte Konstruktionsfehler des kapitalistischen Systems bedingt aber nicht nur diese periodisch wiederkehrende Schädigung des Unternehmertums, sondern er führt auf lange Sicht zu einer ernsten Gefährdung seiner Existenz durch die immer brennender werdende soziale Frage. Solange diese nicht endgültig gelöst und bereinigt ist, werden die Angriffe aus dem sozialistischen Lager gegen das Unternehmertum mit wachsendem Erfolg fortgesetzt in der Gewerkschaftspolitik, in den Kämpfen um Lohnerhöhung und Mitbestimmung, in den Sozialisierungsbestrebungen, die sich erfolgreich des staatlichen Machtapparates bedienen. Das Ziel ist die vollständige Sozialisierung der Produktionsmittel mit Vernichtung der freien Unternehmerinitiative – im genauen Gegensatz zu der von uns vorgeschlagenen „Sozialisierung“ des Kapitals mit Erhaltung des privaten Besitzes und des vollen Verfügungsrechtes über die Produktionsmittel. Diese sozialistische Entwicklungstendenz begegnet sich mit merkwürdiger Einmütigkeit mit der vielleicht noch gefährlicheren kapitalistischen Tendenz einer staatlichen Investitionspolitik, welche die Vollbeschäftigung um den Preis einer verlustreichen Investition ermöglichen, dem Staat das Risiko aufbürden und dem Kapital den ungeschmälerten Zinsertrag auch bei abnehmender Rentabilität zu Lasten des Steuerzahlers garantieren soll. Das Ende dieser Entwicklung kann nur sein, dass jedes freie Unternehmertum in der überwuchernden staatlichen Bürokratie vollends erstickt!…

Fundstelle: Natürliche Wirtschaftsordnung
Wirtschaftliche und soziale Auswirkungen
Dr. Ernst Winkler (aus „Theorie der Natürlichen Wirtschaftsordnung“, 1952)

Migration soll Menschenrecht werden … Die UN ruft zur Unterschrift unter den Migrations-Pakt

2. October 2018 - 21:11

Logo des Global Compact for Migrationblockquote>… die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen (VN) [haben sich] auf einen „Globalen Pakt für sichere, reguläre und geordnete Migration“ geeinigt. Das wirkt in Zeiten der Abschottungspolitik von Seehofer, Salvini, Trump und Co. beinahe wie ein kleines Wunder. Befürworter des Abkommens wie UN-Generalsekretär António Guterres reden in diesem Zusammenhang schon von einer wahrhaft historischen Vereinbarung. AfD und rechtspopulistische Medien wollen dagegen im globalen Migrationspakt ein Instrument identifiziert haben, das der (hundert-)millionenfachen Einwanderung aus Afrika nach Europa Tür und Tor öffnet.

Wichtig ist aber vor allem die Botschaft, die dieses Abkommen ausstrahlt: Der Globale Migrationspakt ist sicherlich kein Türöffner für ungebremste Masseneinwanderung nach Europa oder dergleichen. Er ist vielmehr ein nüchternes Bekenntnis zu dem, was Migration eigentlich ist. Nämlich eine globale Realität, die sich nicht einfach durch Grenzschließungen oder ein paar Milliarden Euro mehr an Entwicklungshilfe unterbinden lässt. Zudem zeigt der Pakt auf, was Migration eigentlich sein kann, nämlich eine, wie es im Text des Paktes heißt, „Quelle globalen Wohlstands, Innovation und nachhaltiger Entwicklung“.

So lässt sich im Artikel WAS DER GLOBALE MIGRATIONSPAKT WIRKLICH BEDEUTET des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik lesen. Ich finde, dass ist wieder mal ein so deutliches Beispiel dafür, was passiert, wenn es eine zentrale Weltregierung ist: Du und ich haben hier nichts mehr zu sagen. Über unsere Köpfe hinweg wird bestimmt, womit wir uns abzufinden haben. In dem Zitat oben wird darauf aufmerksam gemacht, dass ‚Populisten‘ sich gegen diesen Pakt wehren. Hier ist ihre Sicht auf diesen Pakt:

Prof. Rainer Mausfeld

Zum Begriff des Populismus hat Prof. Rainer Mausfeld gerade in einem Interview zu seinem neuen Buch Warum schweigen die Lämmer?: Wie Elitendemokratie und Neoliberalismus unsere Gesellschaft und unsere Lebensgrundlagen zerstören treffend Stellung bezogen:

Man muss sich nur die Wahlplakate der jeweiligen Regierungsparteien der vergangenen, sagen wir, 40 Jahre ansehen, um den Beitrag zu erkennen, der hier zur Komplexitätsvermittlung geleistet wurde. Die heute mit dem Populismusvorwurf belegten politischen Erscheinungsformen kann man wohl als eine Art Nemesis – also sozusagen als ausgleichende Gerechtigkeit – für die grundlegende Verachtung des Volkes verstehen, die kennzeichnend für alle Eliten westlicher Demokratien ist.
Diese Verachtung des Volkes entlädt sich nun mit populistischer Wucht und Unberechenbarkeit, oft auf der Basis von Affekten, die zu den dunklen Seiten der menschlichen Natur gehören. Bei diesen Affekten handelt es sich oft um Abwehraffekte gegen die eigenen Gefühle politischer Ohnmacht, die sich nun vor allem gegen die sozial Schwächsten entladen. Diese Gefühle politischer Ohnmacht, das sollten wir nicht vergessen, wurden und werden seit Jahrzehnten in sehr systematischer Weise erzeugt, um das Volk von einer politischen Partizipation fernzuhalten.
Die neoliberale Phantom-Mitte betreibt seit Jahrzehnten ein Umverteilungsprojekt, das gegen die Mehrheit der Bevölkerung gerichtet ist. Dieses neoliberale Projekt ist nur möglich, wenn zuvor die in langen Jahrzehnten mühsam gewonnene demokratische Substanz abgebaut oder zumindest neutralisiert wird. Die Entmachtung der Legislative, also des Parlaments, durch die Exekutive ist nur ein, wenn auch ein besonders folgenschwerer Aspekt. Eine so massiv gegen die Interessen der Mehrzahl der Bevölkerung gerichtete Politik kann der Bevölkerung auf die Dauer trotz massiver Indoktrinationsbemühungen nicht verborgen bleiben.
Es ist also wenig überraschend, dass immer mehr Menschen die Brüche zwischen Ideologie und Realität erkennen. Entsprechend erhöhen sich in der Bevölkerung das Misstrauen in die politischen Institutionen, das Empörungspotential und damit das Veränderungsbedürfnis. Die neoliberale Phantom-Mitte benötigt daher zur Sicherung ihrer Macht den von ihr wesentlich mithervorgebrachten Rechtspopulismus. Ja, sie ist mittlerweile geradezu symbiotisch auf ihn angewiesen, weil sie ihn als Mittel zur Angsterzeugung benötigt, um mit dieser Drohkulisse das wachsende Veränderungsbedürfnis der Bevölkerung in „alternativlosen“ Bahnen zu halten. So geben sich also de facto die Täter als Retter aus.

Mein Bauch fühlt sich mehr als unwohl bei dem Gedanken an, dass hier Tor und Tür für Unruhen geöffnet werden.

Was mir aber besonders auffällt ist, dass die Gleichen, die sich gegen ein Grundeinkommen stellen, weil sie sagen, das ließe sich nicht finanzieren, aber genauso für eine so gut wie unkontrollierbare Einwanderung aus wenig kompatiblen Kulturen einsetzen, ohne hier dann genauso zu kritisieren, dass die eingerichteten Sozialsysteme das nicht beliebig verkraften werden.

Ja, mir schwebt auch eine Menschheitsfamilie vor, wo es kein WIR und IHR gibt, sondern nur noch ein WIR gemeinsam in Frieden. Aber lässt sich das in dieser Art erzwingen? Werden so nicht viel mehr die hier lange gewachsenen, stabile Strukturen gebrochen, so dass am Ende doch auch in diesen Ländern das Chaos ausbrechen wird?

Hmmm

Leben und Lernen

1. October 2018 - 20:47

Das Ungeahnte, das Unbekannte, das Unbewusste, das Unwissende, die Unkenntnis ist in uns allen… und das ist der Reiz der Neugierde, der Sehnsucht und des Suchens nach Erkennung, Kenntnis, und Wissen. Das ist der Ansporn des Begehrens nach Belehrung und des Lernens… und dabei erkennt man allzu schnell…wie sehr wenig man wirklich weiß… und wer das mit gutem Gewissen bestätigt, der steht an der Schwelle des Portals der großen Halle der Weisheit, und kann nur hoffen, es wird Eintritt erlaubt, gestattet, gewährt… zum Wandern, Wandeln, und zum Bewundern…  Unser Wissen ist immer begrenzt… aber die Chance des Lernens ist gegeben. Gegönnt, und garantiert bis ans Ende des Lebens…  Man nehme und genieße das dauerhaft Schöne und Gute, das wirklich bleibend Wertvolle. Man wachse und werde. Man erkenne und akzeptiere auch die eigenen Grenzen. Man kann nicht alles wissen!
Man freue sich und sei befriedigt.
Man korrigiere aber das Falsche und Fehlerhafte.

Man lebe, liebe, und lerne!

Gerhard A. Fürst
1.10.2018

Angst bildet ein Gefängnis-Gitter

1. October 2018 - 11:07

Portrait einer Rose hinter Gittern – von MiA

Den Dieselkrieg verstehen … oder: spielst du noch Fußball, oder doch schon Schach?

30. September 2018 - 16:01

Mein Blogger-Kollege, der Eifelphilosoph hat wieder mal einen Artikel rausgehauen, den ich als so wichtig empfinde, dass ich ihn auch hier nochmals veröffentlichen möchte. Einerseits gefällt mir seine Differenzierung von Fußball- und Schachspielen. Andererseits hat er richtig gut recherchiert, was es Wissenswertes rund um unsere dreckige Luft gibt. Am Ende ist es wie immer: Wenn unsere Medien ein Thema so kräftig krachen lassen, dann müssen wir uns um so mehr fragen, wer denn am Ende wieder so richtig absahnen will. Lasst Euch überraschen:

Dicke Luft …. Foto: Petra Bork – pixelio.de

Lügen im Dieselkrieg in Deutschland – made in USA … und die neue Käuflichkeit von Luft (Quelle)

Dienstag, 13.3.2018. Eifel. Fußball und Schach – das ist im Prinzip die kleine Formel, auf die man die Wirren der Neuzeit reduzieren kann. Der Pöbel wird für Fußball begeistert, die Elite spielt Schach. Ja – ich spreche hier absichtlich von „Pöbel“ – denn das ist es, was Sie für die Elite sind. Glauben Sie etwa, die Industrie finanziert diese Leibesübungen umsonst mit irrsinnigen Beträgen – mit jährlich über 100 Millionen Euro (siehe ran)? Wenn Sie mal die Gelegenheit hatten, in Konzernen die Gedankenwelt der Chefetage zu beobachten, dann erkennen Sie, was ich meine: die Jungs dort spielen nicht Fußball, sie spielen Schach. Fußball ist ein taktisches Spiel: einer schmeißt einen Ball in die Mitte und alle rennen hinterher. Schach ist ein strategisches Spiel, bei dem die Spieler viele Züge im Voraus berechnen, es ist voller Hinterlist und Heimtücke: das Spiel der großen Politik. Natürlich möchte die Elite nicht, dass der Pöbel Denken in den Kategorien des Schachspiels lernt: hier muss vernetzt gedacht werden, die Qualitäten der einzelnen Figuren müssen kombiniert werden, man muss Figurenteams bilden, um sein Ziel zu erreichen, täuschen, tricksen, in die Irre führen, manchmal sogar die Dame opfern um zu gewinnen (völlig unvernünftig – schreit da gleich der Laie auf), bei Fußball reicht es, dem Ball hinterher zu rennen. Wer Schach spielt, denkt auch schnell in Verschwörungstheorien und zeigt sich im Alltag als versierter Verschwörungspraktiker: ihm kann man wenig vormachen, er ist nicht leicht zu täuschen, nicht umsonst sind Verschwörungstheoretiker vernünftiger als die weniger denkende Zunft (siehe Forschung und Wissen) – und nicht umsonst ist die Beschäftigung mit strategischen Gedankenspielen dem Pöbel verboten (d.h.: es ist verpönt): schnell könnte man den raffinierten Schachzügen der Elite auf die Spur kommen – wer kann das schon wollen.

Fußball ist die moderne Variante des alten Spruches „ein Schwein durchs Dorf jagen“, es fordert nur ein geringes Maß an Hirn und Reflektion, es reicht zu wissen, dass das „Runde in das Eckige“ muss, zudem spaltet es die Republik in inhaltslose Stämme, die bis aufs Blut verfeindet sind – wegen Ballsport. Da ist der Pöbel beschäftigt und lernt, dass das Gegeneinander zur Problemlösung der einzige Weg ist: einer muss Recht haben, der andere Unrecht, die Götter entscheiden letztlich, wer der Sieger ist – und die höchste Gunst der Höchsten hat. Fußball ist politische Erziehung – und wie anders würde unsere Welt aussehen, würden wir die Menschen in Schach trimmen anstatt in Ballschubsen.

Einer der neuen Bälle, die aufs Feld geschmissen wurde, ist das Wort „Diesel“. Ja – ich merke: Sie erschrecken. Wenn Sie Pech haben, haben Sie auch einen und werden jetzt enteignet. Der Zweck, für den die Industrie Ihnen diesen „Sondermüll auf Rädern“ (siehe Spiegel) verkauft hat, kann es nicht mehr erfüllen, entweder kaufen Sie sich einen neuen Benziner (der dann in ein paar Jahren zum Fußball wird, auf den alle herumtreten), oder sie fahren eben nicht mehr zur Arbeit, werden gekündigt, kriegen vom Arbeitsamt noch eine Sperre, müssen Hunger leiden und Obdachlosigkeit fürchten bis Sie letztlich im Hartz-Gettho landen, aus dem nie jemals mehr jemand entkommt und werden ihr Leben als vogelfreier Aussenseiter in sozialer Missachtung führen.

Diesel – das wissen wir – ist der Feind der Menschheit, der große Mörder der Moderne, der Satan im Auspuff. Diesel – der gemeine Triebtäter, der die Welt mit Feinstaub überzieht und so alles dahin rafft, was Luft zum Leben braucht. Jedenfalls: aktuell. Kann sich morgen wieder ändern, wenn der nächste Ball aufs Spielfeld geworfen wird. Diesel und Feinstaub: das war lange ein untrennbares Begriffspaar, das wir mühsam gelernt haben, im Jahr 2012 überschlugen sich die Artikel mit der Anprangerung der tödlichen Dieselabgase (siehe Spiegel)

„Bislang hatte die Weltgesundheitsbehörde (WHO) Dieselabgase immer als potentiell krebserregend eingestuft – nun sieht die Behörde einen direkten Zusammenhang zwischen der Belastung durch die Abgase und der Entstehung von Krebs. Benzinabgase gelten weiterhin als potentiell krebserregend.“

„Feinstaub verkürzt Lebenszeit“ – steht so im Link (warum das in dem Text nicht vorkommt, bleibt ein Geheimnis der Springerpresse), und ich möchte noch ein weiteres Zitat aus dem Artikel beifügen, das im Laufe der Erörterung noch wichtig werden wird:

„Am schlimmsten sind Dieselabgase, vor allem aus Lkw und Bussen.“

Wir erfahren auch von älteren Studien, die zeigen, wo es am schlimmsten um die Verschmutzung bestellt ist: im Inneren des Autos:

„Nicht in jeder Studie wurde alles untersucht, zudem unterscheiden sich die Werte mitunter stark – je nach Stadt, Uhrzeit und Wetterlage. Einen Trend gibt es dennoch: Fast immer war die Luft in den Autos schlechter als in der Umgebung.“

Den Fahrradfahrern in der Stadt geht es noch schlechter, zwar ist die Luft besser, aber sie atmen mehr – wegen den Leibesübungen.

Kaum hatten wir uns an die Gleichung „Diesel=Feinstaub“ gewöhnt, kamen fünf Jahre später parolenresistente Wissenschaftler auf den Plan und bewiesen anderes (siehe Zeit)

„Neueste Messresultate der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) zeigen nämlich: Nicht die Dieselabgase sind der Hauptverursacher der hohen Feinstaubbelastung. Stattdessen hat die LUBW „Aufwirbelungen und Abriebprozesse“ ausgemacht, die „eine wesentliche Rolle“ spielen.“

„Den Messungen zufolge entsteht der verkehrsbedingte Feinstaub der Partikelgröße PM10 (bis zehn Mikrometer Durchmesser) zu rund 85 Prozent durch Reifen-, Bremsen- und Straßenabrieb sowie durch die Aufwirbelung der Staubschicht auf den Fahrbahnen. Für die inzwischen bundesweit bekannte Messstelle am Stuttgarter Neckartor, wo seit Jahren die höchsten Staubkonzentrationen gemessen werden, bedeutet das laut der neuesten LUBW-Tagesmittelwerte: Pro Kubikmeter Luft stammen lediglich 1,9 Mikrogramm Feinstaub aus den Auspuffrohren der vorbeifahrenden Autos. 11,9 Mikrogramm werden hingegen durch Abrieb und Aufwirbelungen verursacht.“

Es gibt auch einen wissenschaftlichen Vergleich von Diesel und Fahrrädern (siehe Helmholtz):

„Feinstaub ist ein ganz anderes Thema. Beim modernen Diesel gibt es kein Feinstaubproblem mehr. Das Thema ist durch. Ein Fahrrad hat typischerweise einen Felgenverschleiß von 0,1 Millimeter auf 1000 Kilometer: Beim Bremsen entweichen Metalloxide in die Umgebung. Das sind auf einen Kilometer umgerechnet drei bis vier Milligramm. Der Partikelausstoß aus dem Auspuff eines Diesels liegt bei 0,2 bis 0,5 Milligramm. Auch wenn die öffentliche Wahrnehmung eine andere ist: Wir haben bei vielen Betriebszuständen eine niedrigere Partikelkonzentration im Abgas als in der Umgebungsluft einer Stadt.“

Fahrräder ´raus aus der Innenstadt – als Fußgänger schon  immer mein innigster Wunsch, gegen die Zweiradrüpel mit ihren Feinstaubtrompeten in der Innenstadt ist ein drängelnder Porsche auf der Autobahn ein Waisenknabe – jedenfalls aus der Sicht eines eingefleischten Fußgängers. Doch zurück zum Thema.

Das war jetzt doof für die Strategen: immerhin sollte es gegen den Diesel gehen. Wir wissen zwar noch nicht, warum (dazu kommen wir noch): aber der Diesel muss weg. Kein Wunder, dass nach dem Feinstaub eine neue Sau durchs Dorf gejagt wird: die Stickoxyde. Eine US-Studie spricht von 38000 Toten, die durch Nichteinhaltung der Grenzwerte verursacht wurden (siehe FAZ), im Run auf die noch größere Zahl erhöht der Spiegel auf 50000 … verlorene Lebensjahre (siehe Spiegel). Verlorene Lebenjahre? Nun: wenn jemand zu früh stirbt. Bei knapp 4000 Verkehrstoten im Jahr – rechnen wir das mal durch. Es sind nun häufiger junge Menschen, die im Straßenverkehr ihr Leben lassen (siehe Welt), Gehen wir mal von einem Durchschnittsalter von 40 aus – und davon dass die noch 40 Jahre gelebt hätten: schon sind wir bei 160000 verlorenen Lebensjahren – die uns nicht dazu animieren, „Verkehr“ oder „das Auto“ an und für sich zu verteufeln.

Statistik ist wunderbar, oder?

Kennen Sie übrigens dieses Stickoxid? Wir müssen hier über Stickstoffdioxid reden – Stickstoffmonoxid ist ein Arzneimittel. Und in der Ärztezeitung finden wir folgende Aussagen (siehe Ärztezeitung):

„So heißt es auch im Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages zum Abgas-Skandals, der vor Kurzen veröffentlicht wurde, dass epidemiologisch ein Zusammenhang zwischen Todesfällen und bestimmten Stickstoffdioxid-Expositionen im Sinne einer adäquaten Kausalität nicht erwiesen sei.“

„Sind nun Stickoxide unbedenklich und die Sorgen um die Gesundheit reine Hysterie? Tatsächlich scheint es schwierig oder gar unmöglich, aus der Vielzahl der Abgase, zu definieren, ob und zu welchen Anteil bestimmte Stoffe für die gesundheitlichen Risiken verantwortlich sind, die das Leben an einer Hauptverkehrsstraße mit sich bringen könnte.“

Aber zum Fußballspielen reicht es auf jeden Fall: einfach mal ein wenig hin- und herschießen das Thema: schon kommt Bewegung ins Volk. Schaut man genauer hin, so fragt man sich: warum muss es eigentlich der Diesel-PKW sein, der angeprangert wird: Flugzeuge und Linienbusse erreichen bei den Emissionen höhere Werte (siehe Statista). Es scheint auch ein Wunder, dass wir überhaupt so lange überlebt haben – denn die Emissionen waren mal gigantisch höher (siehe Umweltbundesamt):

„Emissionsangaben von Stickstoffoxiden (NOx) werden als NO2 berechnet. Diese übliche Umrechnung erfolgt, weil Stickstoffoxide zwar überwiegend als Stickstoffmonoxid (NO) emittiert werden, anschließend aber atmosphärisch zu Stickstoffdioxid (NO2) oxidieren. Von 1990 bis 2015 ist ein Rückgang der NOx-Emissionen um über 1,7 Millionen Tonnen (Mio. t) oder 59 Prozent (%) zu verzeichnen (siehe Abb. „Stickstoffoxid-Emissionen nach Quellkategorien“). Dieser Rückgang erfolgte in allen Quellkategorien – mit einem Minus von rund 1 Mio. t am deutlichsten im Verkehr. Trotz dieser Minderung ist der Verkehrsbereich mit einem Emissionsanteil von 38 % weiterhin mit Abstand der größte Verursacher von NOx-Emissionen (siehe Tab. „Emissionen ausgewählter Luftschadstoffe nach Quellkategorien“).“

Man findet auch denkwürdige Hinweise – wenn man wie ein Schachspieler denkt und nicht nur dem Ball hinterherrennt (siehe Huffingtonpost):

„Nicht nur die ganz neuen Dieselmodelle der Euro-6D-Norm geben Grund zur Hoffnung. Hinzu kommt: Ein Diesel-Motor muss nicht unbedingt mit konventionellem Diesel-Kraftstoff fahren.
Unternehmen und Universitäten auf der ganzen Welt forschen derzeit an neuen synthetischen Kraftstoffen, die nicht mehr aus Erdöl hergestellt werden, sondern zum Beispiel aus CO2 und Wasserstoff.
Diese neuen Kraftstoffe bilden aufgrund einer veränderten chemischen Struktur zum Beispiel keinen schädlichen Ruß mehr. Auch Stickoxide fallen bei diesen neuen Kraftstoffen kaum noch an.“

Das ist noch etwas plakativ geschildert – und ohne Quellenangabe zu den neuen Zauberstoffen – aber geben Sie mal „Dieselmotor“ und „Rapsöl“ in Ihre Suchmaschine ein: sie werden überrascht sein, was ein Dieselmotor (der ganz alten Bauart) alles als Treibstoff verwenden kann – und wie wunderbar, wenn das erstmal mit Wasserstoff gelänge. Gelingt auch: ein kleines Unternehmen baut da gerade Fahrzeuge um – allerdings nur LKW (siehe Deutschlandfunkkultur). Wasser als Treibstoff … braucht aber wohl den guten alten Dieselmotor.

Was soll also diese Jagd auf den Diesel? Warum hat man jetzt den Ball hineingeworfen? Nun – hier müssen wir etwas weiter denken als nur die Parole „Dieselnazis sind böse“ vor uns herzuschieben. Lauschen Sie mal den Worten der Süddeutschen Zeitung (siehe SZ):

„Viele Autos haben über Nacht massiv an Wert verloren, und die Volkswirtschaft insgesamt kann sich darauf einstellen, dass jetzt Milliardenvermögen vorzeitig vernichtet werden. Das Ausland, heißt es, lacht über Deutschland, das eines seiner erfolgreichsten technischen Produkte gerade ruiniert und die Vormachtstellung der deutschen Autoindustrie vielleicht gleich mit – mit noch ungewissen Folgen für Millionen Arbeitsplätze.“

Das Ausland lacht. Eine der erfolgreichsten Techniken wird verbannt, wird zum vogelfreien Hartz-IV-Motor ernannt. Interessiert es Sie, wer eigentlich hinter der Kampagne gegen den Diesel steht? Die deutsche Umwelthilfe (siehe duh). Kämpft für saubere Luft. Wer finanziert die? Nun – Sie werden überrascht sein (siehe orange.handelsblatt):

„Und dafür lassen Sie sich auch von der amerikanischen „ClimateWorks Foundation“ bezahlen. Seit 2010 hat diese Stiftung mindestens vier Millionen Dollar an die Deutsche Umwelthilfe überwiesen. Das zeigen deren Finanzberichte aus den Jahren 2010, 2011, 2012, ein Wikileaks-Dokument von 2016 und die Internetseite der Stiftung.“

Diese Foundation hat innerhalb kurzer Zeit sehr viel Geld eingesammelt (siehe myphilantropedia) und finanziert damit nicht nur die Kampagnen der Deutschen Umwelthilfe sondern auch … die ICCT (nochmal: orange.handelsblatt). Und die kommt mit einer neuen Studie heraus, die zweifelsfrei beweist, dass ein LKW mit 35 Liter Dieselverbrauch auf 100 km (siehe Eurotransport) viel weniger Dreck macht als mein kleiner Citroen mit 4 Litern auf 100 Km (siehe Automobilwoche). Sie sehen: dass Busse und LKW Dreckschleudern sind, stimmt auch nicht mehr, die sind supersauber. Überlege auch gerade, mit einen 38-Tonner zu kaufen, um damit demnächst in die Stadt zur Arbeit zu fahren – der Umwelt zuliebe.

„12000 Tote“ prangert die Deutsche Umwelthilfe an – findet dabei aber keinen Rückhalt in der Medizin (siehe orange.handelsblatt):

„Professor Martin Hetzel ist Chefarzt an der Stuttgarter Lungenfachklinik vom Roten Kreuz. In der Stadt also, die besonders stark von der Luftverschmutzung betroffen sein soll. Der Experte holt tief Luft. Dann sagt er: „Stickoxide in einer so geringen Konzentration wie in unseren Städten können keine krankmachende Wirkung haben.“ Es sei deshalb „schlicht unmöglich, auch nur einen Todesfall“ darauf zurückzuführen.“

„Andere Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht und zu wenig Bewegung seien um ein Vielfaches gefährlicher für die Gesundheit als das Einatmen von Stickoxiden.“

Aber der treue Deutsche spielt den Ball trotzdem brav weiter.

Schauen wir noch mal nach den USA: dort wollten deutsche Autobauer 2009 eine Dieseloffensive starten, Grund: der VW Jetta war zum „Green car of the Year“ gewählt worden (siehe Welt), man sah große Chancen für Diesel in den USA (Marktanteil Diesel Pkw: 2,6 Prozent, in Europa 55 Prozent – siehe Süddeutsche Zeitung). Und dann noch ein Motor, der auch mit Wasserstoff fährt? Schon mal überlegt, wie die großen Industrien in den USA – Autobau und Öl – darauf reagieren würden? Erst recht unter einem Präsidenten, der die einheimische Autoproduktion zur Not durch Zölle fördern will?

Nun – willkommen beim Schachspiel. Es gibt viele Dinge, die das Leben verkürzen: zu wenig Schlaf, Arbeitslosigkeit, Liebeskummer, sitzende Tätigkeit, Pendeln zur Arbeit, zu wenig Zeit für Freunde, ungesundes Essen, Angst vor dem Tod – um nur einige zu nennen (siehe:Huffingtonpost): hier gäbe es viel zu tun, da werden Millionen Lebensjahre vernichtet. Doch da … ist Ruhe. In Wirklichkeit interessiert sich die große Welt nicht für die Lebensjahre des Pöbels, man interessiert sich für Rendite: und der deutsche Dieselkrieg hilft vor allem der US-Industrie.

Das sind allerdings keine Informationen für Fussballer, die sollen einfach nur jenen Bällen hinterherlaufen, die man ihnen gerade zuspielt. Es wird auch aus der deutschen Politik und Wirtschaft keine diesbezügliche seriöse Aufklärungsarbeit geben (und von den Medien schon gar nicht – da sitzen auch nur noch Fußballfans), denn schon längst hat man für sich einen neuen Markt erkannt: saubere Luft.

Deshalb mal zum Abschluss der Erörterung ein Zitat aus der Welt der deutschen Wirtschaft, dass weit in die Zukunft greift (siehe Süddeutsche):

„Für den Ökonomen sieht die Sache ganz anders aus: Autofahrer konsumieren gratis das knappe Gut „reine Luft“, also lässt man sie und genau sie dafür zahlen; der Fachmann spricht von der Internalisierung der externen Kosten des Fahrens.“

Und so nutzt man den Dieselkrieg, um Luft als „knappes Gut“ zu deklarieren, für das bald alle zahlen müssen. So hat auch die europäische Elite was davon. Noch ein Zitat? Damit Sie wissen, wohin die Reise geht?

Gern: (siehe CO2online)

„Noch vielschichtiger wird es bei körperlicher Aktivität. Während in Ruhe ungefähr 4 Liter Luft pro Minute die Lunge passieren, steigert sich dies bei körperlicher Belastung auf über 50 Liter pro Minute. Über das Jahr verteilt, bedeuten diese beiden Extreme 2.100 Kubikmeter Luft oder 168 Kilogramm CO2 in Ruhe gegenüber 25.500 Kubikmeter Luft oder 2.040 Kilogramm CO2 bei Dauerbelastung.

Die Zahlen zeigen vor allem eines: Die individuelle Lebensweise hat einen enormen Einfluss auf unseren CO2-Ausstoß. So gesehen, hätte der kleine, unsportliche Typ, der sich nie bewegt, sondern den ganzen Tag auf dem Sofa liegt, die beste Klimabilanz.“

Sport ist Mord. Sogar: klimaschädlicher Massenmord. Und wenn ich Ihnen jetzt noch sage, dass Ihre Atmung auch Stickoxide produziert (siehe BlickamAbend), dann wissen Sie, was die Zukunft bringt: sie wird teuer werden. Und vielleicht gibt es bald ein Atemverbot für Innenstädte. Oder wenigstens ein Sportverbot.

Sie mögen immer noch Fußball, oder? Ok – dann habe ich zum Schluss noch einen für Sie (siehe Spiegel):

„Ammoniak verbindet sich mit Stickoxiden aus Dieselabgasen zu Ammoniumnitrat, das mit dem Regen in den Boden einsickert. Das ist reiner Dünger, wie er auch im Baumarkt zu kaufen ist“

Ist es vielleicht dieser Dünger, der zum rasanten Waldwachstum in Europa führt (siehe UNO-Bericht im Spiegel)? In den dieselarmen USA schreitet das Waldsterben weiter rasant voran (siehe scienexx).

Viel Spaß beim Spielen!

PS: Bevor nun die frisch erkorenen Dieselnazis jubeln: Autos – auch die mit Elektroabrieb – bleiben extrem gesundheitsgefährdender Sondermüll auf vier Rädern. Je mehr Masse, umso schädlicher. Das gilt auch für Städte: je größer, umso klimaschädlicher (siehe Welt). Wir sollten also nicht nur diskutieren, ob Diesel in Städten fahren dürfen, sondern, ob Städte nicht eher generell abgeschafft werden sollten: zugunsten von Dörfern, in denen man alles zu Fuß erreichen kann – und von dem lebt, was man drumherum anpflanzt. Die Lösung aller Probleme … ist schon längst gefunden (siehe regenvillages). Nur: diesen Ball mag keiner spielen. Gibt Riesenärger mit den Schachspielern der Welt, die mit Globalisierung und Verstädterung Billionen verdienen.

Und Geld – ist Gott. Je mehr – umso göttlicher der Besitzer – oder?

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