Sind wir Deutsche wirklich nicht fähig aus der Geschichte zu lernen?

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Immer wieder lassen wir uns, von unseren Führern in Politik und Wirtschaft über Hierarchien und repräsentative Demokratien auf Irrwege führen.

 

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Im Juli 1914 in den 1. Weltkrieg, im September 1939 in den 2. Weltkrieg und jetzt seit mehr als 10 Jahren auf den Sonderweg des Exportweltmeisters auf Pump.

 

Wir sind Exportweltmeister und einer der grössten Kreditgeber der Welt

 

Der Grund dafür ist aber nicht, daß die Produkte der anderen qualitativ schlechter sind.

Der Grund ist: Wir bieten unsere hochwertigen Waren billiger an, als die anderen, etwa die Franzosen, Italiener oder auch viele US-Anbieter.
 
Kann es sein, dass wir einfach effektiver zusammenarbeiten und deshalb unsere Waren günstiger verkaufen können?

Nein, zahlreiche Statistiken und Studien zeigen, dass die Lohnarbeiter in Deutschland, im Vergleich zu den anderen Industriegesellschaften (mit ähnlichen Lebenshaltungskosten), wesentlich weniger verdienen.

Deshalb müssen unsere Wettbewerber aus aller Welt ihre Mitarbeiter entlassen, während unsere Unternehmen nach Facharbeitern aus aller Welt suchen, die auch für Hungerlöhne arbeiten.
 
Da es schwierig ist, gut ausgebildete Facharbeiter für billigen Lohn zu finden, wird mit Hilfe von Maschinen die Facharbeit immer weiter vereinfacht, bis sie auch kurzfristig angelernte Fachkräfte ausführen können.

Der immer wieder beschriebene Fachkräftemangel, ist also in Wirklichkeit ein Belohnungsmangel!

Damit wir Exportweltmeister bleiben, brauchen die Unternehmen weiterhin billige Fachkräfte, die gut funktionieren.

Auf diesen billigen Fachkräften beruht der Wettbewerbsvorteil, gegenüber unseren Mitbewerbern.

Zum Glück erkennen immer mehr Lohnarbeiter, daß sie weniger bekommen, als ihnen zusteht.

 

Sie erkennen, daß irgendwas nicht stimmen kann, wenn sie in einem Land leben, daß sich weltweit als Exportweltmeister rühmt und auf der anderen Seite, viele Millionen fleissige Industriearbeiter als Niedriglöhner arbeiten und häufig noch beim Staat Zuschüsse für die Lebenskosten beantragen müssen.

 

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Auch mit dem immer wieder beklagten Fachkräftemangel stimmt was nicht.

In dem Artikel “Fachkräftemangel? Ökonomen zweifeln an der Millionen-Lücke” wird das Ganze genauer beschrieben.

 

Es gibt auch ein interessantes Video mit dem treffenden Titel “Das Märchen vom Fachkräftemangel” dazu:

 

https://www.youtube.com/watch?v=lFq2aAcf-8s

 

Da viele Nachfrager unserer Industrieprodukte kein Geld haben, müssen wir ihren Einkauf vorfinanzieren.

 

Dazu geben wir ihnen Kredite. Wir sind nämlich nicht nur Export-Weltmeister, sondern auch einer der grössten Kreditgeber der Welt.

 

Wir liefern quasi das Geld zum Bezahlen unserer Autos, Maschinen und Werkzeuge gleich mit.

 

Noch dienen unsere Sparvermögen als Sicherheit für die Kredite, aber was passiert, wenn die Kreditnehmer unsere Industrieprodukte und -dienste am Ende nicht mit werthaltigem Geld bezahlen können?

 

Pflichtbewusst arbeitet unser Michel Tag für Tag und liefert seinen Kunden das Geld zum Bezahlen seiner produzierten Autos, Werkzeuge, Maschinen usw. gleich mit.

 

Wie hoch die so aufgebauten Schuldenberge sind, zeigt die nachfolgende Grafik zu den Target-Salden.

 

In der Grafik sieht man, daß wir Deutsche, seit 2007, große Vermögen aufbauen, indem wir auf Pump exportieren.
 

Bis heute (2018) ist dieses Vermögen zu fast einer Billion Euro angewachsen. 

 

Gleichzeitig haben die Italiener, Spanier und andere entsprechende Kredite bei uns aufgenommen, um sich unsere Autos, Maschinen und Werkzeuge zu kaufen.

 

Noch ist es EZB-Geld, daß mit unseren Sparvermögen abgesichert ist.

 

Wer jetzt glaubt, daß die genannten Schuldner und andere, uns die gewaltigen Schulden jemals zurückzahlen, der glaubt das, was er gerne möchte.

 

 

In Wirklichkeit werden diese Schulden im Laufe der Zeit mit unseren Sparvermögen, unseren Steuern und Sozialabgaben verrechnet und ich bin mir sicher, das machen unsere Führer so geschickt, daß es ihre Untertanen erst merken, wenn es längst zu spät ist.

 

Praktische Beispiele dafür:

Plötzliches Dieselfahrverbot *** Benzinsteuer erhöhen (wegen CO2-Gefahr) *** neue Steuern erfinden (z. B. die Reichensteuer)*** neue Sozialabgaben schaffen (z. B. für Flüchtlinge aus aller Welt)  *** Sparvermögen entwerten *** Steuermittel und Sozialabgaben (auch die Privatrente) in Staatsanleihen der EU-Staaten investieren *** und viele kreative Methoden mehr.

Und unsere besonders systemkonformen Mitmenschen werden das bis zum bitteren Ende mitmachen und viel, sehr viel leiden und jammern und diskutieren und damit ihr wertvolles Leben vergeuden!

 

 

Target2 verteilung der schulden

 

Wer das alles was ich hier als Fachinteressierter grob beschreibe, von einem exzellenten Fachmann, anhand von Fakten begründet und treffend auf den Punkt gebracht nachlesen möchte, dem empfehle ich das Buch "Der Draghi-Crash" von Markus Krall.

Dazu folgendes Zitat aus einer Rezension zu diesem Buch von Dr. M., dem NR. 1 HALL OF FAME TOP 50 Amazon-REZENSENT:

"Behaupten kann man viel, doch Krall ist kein Journalist, sondern ein ausgewiesener Fachmann, der seine Aussagen nachvollziehbar mit Fakten begründen kann. Insofern ist das nicht irgendein Text, sondern eine Offenbarung für alle, die sich mit dem Themen noch nicht oder nicht intensiv befasst haben. Darüber hinaus ist Krall auch in der Lage, die Zusammenhänge genau auf den Punkt zu bringen und knackig zu formulieren. Sein Sarkasmus besitzt etwas Befreiendes.
Wer bisher noch nicht verstanden hatte, welches Unheil den deutschen Bürgern droht, wenn der Euro platzt, der kann es in diesem Buch bestens erklärt nachlesen. Die Verrechnungssysteme der EZB (Target 2) zeigen, dass wir nicht etwa der Gewinner der Währungsunion sind, sondern der größte Verlierer, wenn das Unvermeidliche eintritt. Deutschland, so Krall, ist nichts weiter als ein riesiger Hedgefond, der auf den Bestand des Euro spekuliert. Geht diese Wette nicht auf, dann gnade uns Gott.
Am Ende des Buches macht Krall detaillierte Vorschläge, wie man das drohende Unheil noch einigermaßen günstig, wenngleich immer noch mit erheblichen Verlusten, vermeiden könnte. Davon auszugehen, dass die europäischen Entscheider darauf hören, ist nur eine schöne Illusion. Sie lassen lieber weiter graben. Deutschland wird das am Ende wie immer schon bezahlen."

 

 

Vielleicht setzt Donald Trump dem Treiben bald ein Ende!!!

 

Er hat offensichtlich das Problem erkannt, daß die Handelspartner der USA zwar gerne Waren und Dienste in die USA verkaufen, aber nicht von dort importieren.

Das will Donald Trump jetzt nicht länger hinnehmen und startet einen Handelskrieg.

Er belegt die Waren und Dienste der betreffenden Handelspartner mit entsprechenden Strafzöllen.

 

Das ist für uns Deutsche deshalb ein großes Problem, weil wir unseren Führern in Politik und Wirtschaft gefolgt sind und auf den Export auf Pump gesetzt haben und dabei unseren Binnenmarkt verkümmern ließen.

 

In Deutschland hängen inzwischen 40 bis 50 Prozent der Wirtschaftsleistung vom Welthandel - also vom Export auf Pump - ab, in Amerika nur zehn Prozent.

 

Unser derzeit wichtigster Export-Handelspartner ist die USA, somit betrifft uns dieser Handelskrieg auch ganz besonders.

 

Das wäre eine große Chance für uns.

 

Wir müssen nämlich dann unseren Binnenmarkt entwickeln und das geht nur durch eine Änderung unserer bisherigen Werte und Gewohnheiten.

 

 

Woran liegt es, daß wir Deutsche so leicht von oben herab auf Sonderwege geführt werden können?

 

Mit Sicherheit an der besonders gründlichen Erziehung zum pflichtbewussten Lohnarbeiter.

 

Wir sind z. B. eine der wenigen Gesellschaften weltweit, die immer noch eine Schulpflicht haben und wo das ganze Schulwesen weitestgehend staatlich organisiert ist.
In diesem bürokratisch von oben herab gelenkten Schulsystem ist es sehr schwer, neue Lernkonzepte auszuprobieren.

Die meisten anderen Gesellschaften beschränken sich auf die Unterrichtspflicht.

 

Diese gründliche Erziehung zum pflichtbewussten Lohnarbeiter hat uns zu einer sehr erfolgreichen Industriegesellschaft gemacht.

 

Wo viel Licht ist, ist aber auch viel Schatten.

 

So wurden und werden wir immer noch über die Hierarchien und repräsentative Demokratien auf Irrwege gelenkt.

 

Besonders bekannte Irrwege waren die beiden Weltkriege und jetzt ist es die seit vielen Jahren ablaufende massive Exportwirtschaft auf Pump, die uns unsere Sparvermögen kostet und viele von uns dazu verleitet, sich in hohe Schulden zu stürzen.

 

Einerseits werden wir also über Hierarchien und repräsentative Demokratien gelenkt, so daß der Einzelne nicht viel Möglichkeiten hat, das große Ganze mitzubestimmen.

 

Sprich was nützen die besten Erkenntnisse und Ideen, wenn diese den anderen egal sind.

 

Andererseits, gibt es diese Hierarchien und repräsentative Demokratien nur, weil so viele, ihre Verantwortung auf andere abwälzen.

 

Sichere Arbeitsplätze sollen bei uns die Industriekonzerne, der Staat und die Banken schaffen oder auch die NGO’s und die vielen kleinen und mittelständischen Industriebetriebe.

Auf diesem Denken beruht auch die massive Exportwirtschaft auf Pump.

 

Warum schaffen wir uns nicht selbst sinnvolle Aufgaben, indem wir unseren ganz eigenen Sinn ausleben?

Um die Geldangelegenheiten kümmert sich die Bank und um die Staatsschulden der Finanzminister.

 

Warum sollen sich andere um unsere Geldangelenheiten kümmern?

 

Neue Arbeitsplätze schaffen die Politiker und unsere Interessen als Arbeitnehmer werden durch die Gewerkschaften durchgesetzt.

 

Warum schaffen wir uns nicht selbst sinnvolle Aufgaben?

 

Um unsere körperliche Gesundheit kümmert sich der Hausarzt, um unsere seelischen Leiden der Psychiater und der Pfarrer.

 

Ist nicht jeder weitestgehend selbst für seine geistige, seelische und körperliche Gesundheit verantwortlich?

 

Für unsere politischen Interessen setzen sich die von uns gewählten Parteien ein oder wir nehmen an einer von wem auch immer organisierten Demo teil, um unsere Macht zu demonstrieren.

 

Warum fordern wir keine direkte Demokratie, also unser Recht selbst mitzubestimmen und uns selbst zu organisieren?

 

Diese alte Welt und die damit verbundenen Grundwerte und Grundgewohnheiten, werden bald Geschichte sein.

 

 

Fazit:

 

Der mit deutscher Gründlichkeit zum Pflichtbewußtsein erzogene Mensch nimmt wie der elektrische Strom immer den Weg des geringsten Widerstands

 

Er macht sicher nicht das was am besten wäre, denn dazu müsste man sich entsprechend Gedanken machen.

 

Das kostet Energie und Zeit.

 

Erste Frage des pflichtbewussten Deutschen:

 

Was nützt es mir ganz allein? bzw. Wer bezahlt mich dafür?

 

Also macht er das, was ihm ohne langes Nachdenken am einfachsten erscheint, was seinem Eigennutzen am besten entspricht.

 

Dieser eingangs beschriebene Export auf Pump, den wir zu einem grossen Teil selbst bezahlen, kommt vielen pflichtbewussten Menschen sehr entgegen.

 

Sie können weiterhin, die alten Werte u. Gewohnheiten leben und müssen nichts an sich ändern.

 

Gut, immer mehr müssen inzwischen ihren Gürtel enger schnallen, aber es geht noch, solange man es durch Sparen am Essen und an den alltäglichen Waren etwas abmildern kann.

 

Solange man auf den Hartz4-Empfänger herabsehen kann und vor allem solange es der andere Michel auch muss.

 

Nicht zuletzt pflegen viele Menschen, die die alten Werte und Gewohnheiten leben, keinen Kontakt zu denen, die daran etwas ändern möchten.
 

 

Die Ursache dieser Problematik ist aber nicht der geborene dumme Deutsche, sondern

 

es ist die besonders gründliche Erziehung zum Pflichtmenschen (durch das Elternhaus und die Schulen, ...).

 

Bei dieser Erziehung wird vielen Menschen ihr Eigensinn ausgetrieben, der Wille gebrochen um sie optimal für die Arbeit in der Industrie, beim Staat oder auch bei den Banken vorzubereiten.

 

Diejenigen, bei denen diese Erziehung ihre volle Wirkung zeigt, machen sich dann auch keine Gedanken mehr darüber, was ihrem Selbstwohl wirklich dient.

 

Bei welchen Aufgaben sie wirklich tiefe Befriedigung empfinden können.

 

Sie haben sich damit abgefunden, daß sie morgens aufstehen müssen um eine Arbeit zu machen, die sie ohne den Geld- und Gruppenzwang nie machen würden.

 

Sie akzeptieren, daß sie sich durch ihre Arbeit nicht weiterentwickeln können, daß diese Arbeit nur dazu dient, damit sie ihre Rechnungen bezahlen können.

 

Deshalb bewerten sie alles am kurzfristigen Eigennutzen, am Geldgewinn und an materiellen Dingen.

 

Und wie sie so soziale Anerkennung bei ihren Freunden und Bekannten erhaschen können.

 

Die Werte und Gewohnheiten, die hinter diesem Denken stecken, werden durch unser System hervorragend organisiert und damit ordentlich Profit gemacht.

 

Das hat uns zur sehr erfolgreichen Industriegesellschaft gemacht, verhindert aber unsere weitere Entwicklung hin zu einer Informationsgesellschaft.

 

Diese braucht Menschen, die nach dem Lustprinzip arbeiten, die richtig Lust auf das haben, was sie tun.

 

Individualisten, die mit anderen konstruktiv zusammenarbeiten, aber nicht wegen des Zwangs zum Geldverdienen und um in der Gruppe bestehen zu können, sondern …

 

weil sie mit ihren Herzen gemeinsame Ziele und Visionen erreichen möchten, für die sie bereit sind ihr Ego zurückzustellen und so fähig sind, vor allem das Gute im anderen zu sehen, …

 

aber nicht bezogen auf sich selbst (der findet mich gut, der lobt mich, der bezahlt mich, ...), sondern im Sinne …

 

der bringt uns alle, unserem gemeinsamen Ziel näher.

 

Seine Fähigkeiten, sein Engagement und seine Kreativität, sind sehr bedeutsam im Sinne von unserem gemeinsamen Ziel und unserer gemeinsamen Vision.

 

Es geht jetzt viel mehr um Inhalte um das eigentlich Wichtige, das Ziel, die Vision und eben nicht mehr so sehr um das Ego.

 

 

Die alten Werte und Gewohnheiten sind keine Naturgesetze

 

Früher war diejenigen bedeutsam, die möglichst viele Leute unter sich hatten, weil sie sich gegen andere durchsetzen und andere geschickt als Werkzeug benutzen konnten.

 

Sie waren bedeutsam, wenn sie möglichst viel Geld verdienen und das mit ihrer Villa, ihrem grossen Auto und den tollen Urlauben auch den anderen zeigen konnten.

 

Jetzt geht es darum, daß wir unsere ganz eigenen Begabungen zu wichtigen Fähigkeiten entwickeln.

 

Also nicht die Fähigkeiten, mit denen wir glauben, daß wir am ehesten Geld verdienen können!!!

 

Jetzt ist derjenige bedeutsam, der seine Leidenschaften und Werte auslebt.

 

Der seine ganz eigenen Lebens- und Lernaufgaben erfüllt und so bestmöglich zum Ganzen beitragen kann.

 

Es ist derjenige bedeutsam, der tagtäglich sein Bestes geben kann und will!

 

Das Beste um mit Gleichgesinnten, gemeinsame Herzensziele und Lebensvisionen zu realisieren.

 

 

Es erscheint sehr schwierig, den gordischen Knoten zwischen denen, die den Wandel wollen und denen, die an der Vergangenheit festhalten zu lösen.

 

Schwierig, aber nicht unmöglich!

Das System können wir nicht einfach abschalten, weil es ja die Werte und Gewohnheiten der grossen Masse organisiert.

Was wir aber tun können, ist, daß wir uns von den Geldzwängen befreien.

Wie?

Indem wir eine Währungsreform durchführen und dann in einem Währungswettbewerb herausfinden, welche Währung für unsere Zukunft (mit den aktuellen technischen Möglichkeiten) die Beste ist.

So beenden wir die ganzen Zwänge, die mit unserem derzeitigen, zinsbasierten Schuldgeldsystem zusammenhängen.

Dieses Schuldgeldsystem ist ja ein ganz wesentlicher Teil unseres Wirtschaftssystems und beeinflusst unser Denken und Handeln.

So erzwingt es beispielsweise über den Zins, ein fortlaufendes Wirtschaftswachstum und das auch in Zeiten des Wandels.

DIe Schulden auf der einen Seite, schaffen noch wertlose Vermögen auf der anderen. Die Besitzer möchten Rendite auf dieses Fiat-Money und investieren es beispielsweise in Immobilien.
So entstehen Immobilienblasen.

Wieder andere möchten ihre Ersparnisse schützen und kaufen blindlings Dinge, die sie eigentlich nicht brauchen.

Das alles dient sicher nicht dem Gemeinwohl und auch nicht dem Selbstwohl der betreffenden Leute.

Lassen wir doch die wirtschaftliche Depression endlich zu!

Wir brauchen dabei, wegen unseren hochentwickelten Maschinen und unseren Möglichkeiten, die das Internet uns bietet, keine Not leiden.

In dieser Depression ohne Not wird es vielen sehr, sehr langweilig werden und sie werden mit der Zeit zu ihren ganz eigenen Aufgaben finden.

Wir helfen ihnen dabei, wenn sie die Hilfe annehmen.

Vielen wird es dann wie folgt ergehen:

 

Weil es mir wirklich ernst ist, bin ich dazu fähig, erst einmal alleine anzufangen und das Nötige zu tun.

 

Mit der Zeit wird mir klar, um was es wirklich geht - der Nebel lichtet sich, ich tue jetzt mein Möglichstes.

 

Am Ende stelle ich fest: Das Unmögliche wurde wahr :-)

 

 

 

Taxonomy upgrade extras: 

Was du jetzt tun kannst ...

 

 

oder

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 Herz fuehrt Verstand, dann kann nichts schiefgehen

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